1.Tag

EndlichWelcome to Barbados wieder in Barbados. Die Hitze beim Aussteigen war nicht so schlimm wie erwartet, es war eigentlich richtig angenehm. Der Flughafen ist im Moment eine Großbaustelle, nach über 20 Jahren wird alles etwas größer, schöner??? und besser. Da wir im Flieger ganz hinten gesessen haben, waren wir so ziemlich die letzten, die zur Passkontrolle kamen und mußten deshalb über eine halbe Stunde warten, bis wir unseren Stempel bekamen. Die Koffer waren schon da, Rüdiger kaufte 2 Stangen Zigaretten im Duty-Free-on-Arrival-Shop, wo es erstaunlicherweise billiger ist als beim Abflug, ich holte mir ein paar Barbados-Dollar am Geldautomaten in der Abflughalle, mit einer ganz normalen EC-Karte, dann ab ins Taxi Cherry Tree Room 32und zu unserer neuen Bleibe für die nächsten Tage, dem Cherry Tree, in dem ich noch nie gewohnt hatte, in dem Rüdiger und Claudia aber Stammgäste sind. Die Zimmer sind klein, aber sehr nett eingerichtet, für 33 $ für 2 Personen bekommt man nichts vergleichbares incl. Kühlschrank und Kochecke.Cherry Tree Apartments Barbados

Bei meinem letzten Besuch der Insel wurde bekanntlich eine neue Kanalisation gelegt, die ganze Südküste war eine einzige Baustelle. Aber, wie auch in Deutschland häufiger zu beobachten ist: Wenn die einen fertig sind, natürlich nicht, ohne vorher alles asphaltiert zu haben, kommen die nächsten. Direkt vor der Haustür war schon wieder eine Baustelle, dieses Mal ging es um irgendwelche elektrischen Leitungen. Da die Bajans aber nicht in aller Frühe anfangen zu arbeiten und wir bestimmt nicht den ganzen Tag da sein würden, war das nicht so schlimm. Nach einer Woche war auch alles vorbei, mal sehen, wann die Straße das nächste Mal aufgerissen wird.

Nach dem obligatorischen Einkauf im Minimarkt, der mittlerweile ein Big-Markt geworden ist, gegenüber des alten Benbows steht ein neues, großes Haus, der Laden ist aber immer noch der teuerste der Gegend, aber für einen Toast und ein paar Eier geht’s, fuhren wir mit dem 11er Bus nach Oistins zum Fischmarkt auf einen Marlin im Fish-Net, nahmen wir noch einen Begrüßungsschluck bei Austin an der Beach-Bar und fielen dann hundemüde ins Bett.

 

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