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Auf dem Weg zurück zum Auto begegnete uns ein englisches Paar, der Mann erzählte uns, daß er heute morgen im Hotel gestürzt sei und er eben fast ein Knöllchen bekommen hätte, weil er auf der Straße gewendet hätte und das angeblich verboten wäre. Ein Polizist hätte ihn jedenfalls ermahnt und eine Geldbuße angedroht.
This is not my Day...... You’re German ? Remember the 5:1? Die Standardfrage aller Engländer durfte natürlich nicht fehlen. Die haben so viele Probleme, daß für sie das einzige Erfolgserlebnis scheinbar ein Sieg in einem unbedeutenden Freundschaftsspiel vor ein paar Jahren ist. Wir haben sogar noch einen mit 5:1 T-Shirt gesehen. Wie lange ist das eigentlich her? 4 oder 5 Jahre ? Erinnert sich hier jemand daran? Erzählen wir jedem Engländer, daß fast alle wichtigen Spiele in den letzen Jahren von Deutschland gewonnen wurden? Egal, gönnen wir ihnen den Spaß.
Die Straße ging jetzt steil bergauf zum Cherry Tree Hill, einem der bekanntesten und von allen Rundreisebussen angesteuerten Aussichtspunkt. Deshalb stehen hier auch ein paar Bajans, die etwas verkaufen wollen. Einer kam zu uns und gab uns ein Stück Zuckerrohr, zum kauen. Uli war erst etwas kritisch, es schmeckte dann aber gut. Zur Belohnung hat sie ein Lederarmband bei ihm gekauft, er war nämlich ein sehr Netter und gar nicht aufdringlich. Einer, der eben wußte, wie man den Leuten etwas andreht und von dem man sich gerne etwas andrehen läßt.
Durch die märchenhafte Allee, an der Nicholas Abbey vorbei, fuhren wir zunächst in Richtung Speightstown und dann immer geradeaus zur Archers Bay.
Vor 2 Jahren habe ich noch geschrieben : Fragen Sie einen Einheimischen, wie man hin kommt. Mittlerweile steht sogar an Schild an der Straße, man kann die Bucht also nicht mehr verfehlen.
Nachteil : Man ist nicht mehr alleine, sondern es standen einige andere Autos herum und ein paar Kinder versuchten zu betteln. Der schönste Blick in der Archers Bay ist auf die 2 Felsen, die von der Gischt umspült werden, einen kleinen Strand gibt es auch, man kommt aber nur mit klettern hin und muß auf dem Weg dahin durch einige große Spinnennetze.
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