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Freitag, 21.11.
Schon gestern haben die Sasakis mit der Weihnachtsdekoration weitergemacht und Tannengirlanden aufgehängt. Und heute wird die Beleuchtung ergänzt. Ich find‘s schön: je unweihnachtlicher das Wetter, desto bunter die Deko. Wir lassen sie machen und machen uns aus dem Staub.
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Zunächst besuchen wir eine Straußenfarm, die ihren Namen meiner Meinung nach nicht wirklich verdient. Sie gleicht eher einem Zoo. Denn es werden weder Fleisch noch Eier zum Verkauf angeboten und offensichtlich wird auch nicht gezüchtet. Stattdessen stehen nur einige wenige Straußenpaare in jeweils separaten Gehegen herum und warten darauf, gefüttert zu werden. Der Eintritt ist mit 17 US$ pro Person überraschend hoch. Dafür gibt’s eine Führung, eine Straußenpaarfütterung mit Fotoshooting, lustlos vorgetragene und fast unverständliche Erklärungen, eine Teenagerstraußfütterung mit Händebissen und anschließendes Hutaufhalten. Ich finde das, gelinde gesagt, ganz schön unverschämt, bei dem Eintrittsgeld auch noch Trinkgeld zu fordern.
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Auf unserer Weiterfahrt kommen wir an einer Naturbrücke vorbei, die wir natürlich nicht links liegen lassen. Die Strecke ist zum Großteil unbefestigt und ganz beliebt bei Quad-Fahrern, die es offensichtlich nicht stört, den Staub der vorausfahrenden zu schlucken. Aber auch ganz normale Pkw können direkt bis zur Natural Bridge vorfahren. Ein schöner Aussichtpunkt mit Souvenir-Shop und Erfrischungen. Ganz ohne Eintrittsgeld.
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Ebenfalls kostenlos ist unser dritter Tagesordnungspunkt, die Esel-Auffangstation. Umso erstaunlicher, denn hier fallen ganz offenbar bedeutend mehr Kosten an, als bei den Straußen. So viele zutrauliche Esel in einem großen Freigehege, durch das man einfach durchlaufen kann. Man muss nur auf die Hinterlassenschaften Acht geben, ansonsten sind sie alle nur hungrig und rechnen mit Fressbarem. Dazwischen krähen Hähne, stolzieren Pfauen und warten Katzenjunge auf Adoption. Und eine ganz bekloppte Katze kackt doch allen Ernstes im Visitor-Center in einen Blumentopf. Klar, hat ja auch sonst weit und breit keine andere Gelegenheit dazu.
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Zum Schluß die übliche Prozedur. Abhängen am Pool und zum Essen mal wieder rüber zu Jack’s Cafe, wo eine Cheeseburger Plate und Sate & Fries serviert wurden. Preis für Beides: 14,33 $. 40 Kilometer gefahren Zum Schluß noch ein Rückblick auf den Tag, pretty in pink.
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