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Montag, 24.11.
Die Weihnachtsdeko bei Sasaki wird um rote Kugeln und Schleifen Stück für Stück ergänzt während wir uns auf den Weg machen, weitere Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Auf dem Weg zum Nationalpark liegt die Ayo Rock Formation, ein Haufen aus dicken, rundgelutschten Steinen, die aus dem Joshua Tree Park stammen könnten.
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Es ist ein sehr schöner Rundweg angelegt, der für einige Zeitgenossen allerdings an einer Engstelle endet. Also junge Familien kommen durch, wir gehen lieber andersrum. Trotz dieser kleinen Komplikation kann man wunderbar zwischen den Steinen herumklettern. Toll! Und der Eintritt ist frei.
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Weiter geht’s zum Arikok Nationalpark, wo der Eintritt 22 US$ kostet. Pro Person, nicht pro Auto. Dafür darf man dann auf einer schmalen Straße, auf der alle zwei Meter eine sehr tiefe Regenrinne die Fahrt unterbricht, durch die gleiche Landschaft fahren, die man vorher schon kannte: Kaktüsse, stacheliges Gestrüpp und Nichts.
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Kurz vorm Ende gibt’s dann eine Parkmöglichkeit mit einem tollen Ausblick auf eine strubbelige Küste, die wir sonst nur von Insel-Nordseiten kennen, und einen schönen Strand.
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Und ein Stück weiter gibt’s die Quadirikiri Caves. Eine Höhle, in der es wärmer ist als draußen. Dunkel muss es sein, die Handy-Taschenlampe schafft es kaum, den Weg zu weisen. Sehr interessant, dass an einigen Stellen Löcher in der Deckenhöhle – Höhlendecke für Tageslicht sorgen. Ich muss hier raus, mir läuft das Wasser, das ich eben noch getrunken habe, aus allen Gesichtsporen.
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Was gibt’s noch zu erzählen? Klar, das Abendessen. Ausnahmsweise waren wir in Jack’s Cafe, wo 2x Sate & Fries für umgerechnet 7,44 € pro Teller serviert wurden. Danach noch ein paar Balashis auf der Terasse - das war’s.
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