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Donnerstag, 20.11.
Heute Morgen hats wieder geregnet – aber ich hab’s nicht mitgekriegt. Das macht aus den 31° gefühlte 36°, aber der Wind gleicht es wieder aus. Jetzt, wo wir ein Auto haben, wollen wir zum Leuchtturm, einem der wenigen, wenn nicht einzigen markanten Punkt auf der Insel. Und anschließend Schnorcheln. Wir wollen doch mal sehen, ob wir unseren Körper nicht auch von hinten verbrannt kriegen. Das California Lighthouse ist schnell gefunden und braucht auch eigentlich keinen Wegweiser, es ist auf dieser kleinen, übersichtlichen, flachen Insel selber einer. Leider, und das ist auch schon von weitem zu sehen, ist er komplett eingerüstet. Ich bin entrüstet…
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Also geht’s zurück, einen Schnorchelstrand zu finden. Der erste, Arashi Beach, sieht gut aus, mit Strandbar und vielen Sonnenschirmen. Aber die Leute sehen mehr nach Badegästen aus. Beim zweiten, Boca Catalina, sieht das Wasser schon steiniger aus und die Badegäste tragen Schnorchelmasken und Flossen. Das ist schon besser. Parkplatz gefunden, erst in Schale, dann ins Wasser geworfen und ab die Post. Es ist so schön, wie man einfach nur auf dem Wasser liegen und mitten zwischen unzähligen Fischen und unzähligen Sorten und Größen davon sein kann. Mittendrin in einem Meerwasseraquarium und nicht nur davor. Sogar eine Schildkröte schwimmt ins Bild. Könnte ich stundenlang, bis die Haut die Stirn runzelt.
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Wieder zuhause verbrachten wir den Tag bis zum Abendessen am Pool. Anschließend fuhren wir wieder rüber nach Palm Beach und dinierten in der Lucca Trattoria. Hier gibt es mehr Italiener als in Italien...... Serviert wurden eine Pizza Straordinaria Miami Vice MIAMI VICE und eine Lasagna Bolognese. Beides lecker und sättigend. 45 $ inklusive Tischwasser. 32 Kilometer gefahren - die Insel ist nunmal recht klein
Gute Nacht.
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