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Samstag, 29.11.
Je mehr wir darüber nachdenken, desto mehr vermissen wir Aruba und Sasaki. Der ständige Wind macht dort die Temperaturen erträglich und der Apartmentkomplex ist besser isoliert. Dort brauchten wir kaum die Klimaanlage einschalten, hier läuft sie ununterbrochen, es ist sonst nicht zu ertragen. Die Fenster bestehen nur aus Fliegengitter und Aufdreh-Lamellen, das heißt drinnen ist es immer dunkel, aber die Wärme von draußen kommt fast ungehindert rein. Wer sich sowas ausdenkt?
Unser heutiger Plan, erst zu Denny‘s und dann zum Schnorcheln zu fahren, wird vom bei Maps angezeigten Stau durchkreuzt. Also frühstücken wir hier und stranden erst später, als der Stau nicht mehr so lang ist, am Mambo Beach. Hier kann man sowohl schwimmen als auch schnorcheln, und von unserem letzten Urlaub auf C wissen wir, dass sich letzteres lohnt. Viele, viele bunte Fische, einzeln und in Schwärmen und dazu einen bewölkten Himmel, dass es nicht zu sehr auf den Rücken brennt. Schön. Aber dafür hätten wir die Inseln nicht wechseln brauchen.
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