Oranjestad
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Mittwoch, 19.11.

Diesmal regnets in der Frühe, und bei dem schönen Geplätscher schlafe ich doch glatt noch mal ein. Ich nutze es aus, mal schlafen zu können, zuhause klappt das nämlich schon länger nicht mehr.
Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Arubus nach Oranjestad, heute liegen nur zwei Kreuzfahrtschiffe im Hafen, und von dort geht’s zum Flughafen, unseren Leihwagen abholen.

Oranjestad

Tatsächlich liegen drei Schiffe im Hafen und die Hauptstadt ist zwar ganz nett, aber einen Besuch nicht wirklich wert. Direkt in Hafennähe gibt’s hauptsächlich Juweliere und dazwischen Souvenirs, kein Restaurant, keine Bar und auch sonst nichts. Je weiter man sich vom Hafen entfernt, desto mehr Leerstand gibt’s in den Straßen. Wir dachten, es wäre eine gute Idee, uns erst mal mit dem kostenlosen Trolley einen fußschonenden Überblick zu verschaffen. Ganz nett, aber auch nicht wirklich notwendig. Die Fahrt dauert eine Dreiviertelstunde, die in drei Viertelstunden aufgeteilt ist, eine für hin, eine für zurück und zwischendrin eine für eine Pause mit der Möglichkeit der Getränkeaufnahme. Das Bimmelbähnchen fährt parallel zur Hauptstraße, das heißt, es gibt nicht wirklich was zu sehen. Ok, der geschenkte Gaul und seine Zähne…

Oranjestad

Also machen wir uns mit einem weiteren Arubus auf zum Flughafen, lassen uns dort vom Shuttle zu unserem Auto bringen, sind in Nullkommanichts – die Insel ist wirklich klein – zurück in unserer Unterkunft am und im Pool und damit wieder erfrischt.

Oranjestad

Da wir jetzt motorisiert sind, haben wir uns abends eine kleine Ausfahrt gegönnt und sind im 3 Kilometer entfernten Palm Beach im dortigen Papiamia Restaurant eingekehrt, wo eine Pizza Bolognese und Pasta Bolognese den Weg in unsere Mägen fanden. Diesmal nicht für 14,80 $ sondern für 43 $.
Ein Spaziergang durch’s Dorf inklusive Besuch des Fat Tuesday beendeten den Tag. Unser Henkelmann, den wir für Besuche dieses Etablissements immer mit haben, wurde zwar anstandslos gefüllt - im Gegensatz zu den vor Ort erhältlichen Bechern fasst dieser ca 1,3 cl mehr, aber 16 $ sind eine Menge Geld, sogar in Las Vegas werden “nur” 12 $ aufgerufen.
Und der Geschmack? Der war nicht völlig anders, aber er war bei weitem nicht so gut wie wir es von einem 190 Octane gewohnt waren. Es sind wohl andere Ingedienzien im Getränk. Ein weiterer Besuch hier ist deshalb nicht mehr nötig. Schade.

Fat Tuesday Aruba

 

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