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Samstag, 22.11.
Heute bin ich Strohwitwe. Volker muss unbedingt zum Fluuchhafen! weil so viele bunte Maschinen kommen. Soller, habe ich meine R… äh Zeit zum Lesen. Männer brauchen Hobbies. Frauen haben auch so genug zu tun. Ich lieg am Pool im Schatten, was aufgrund des Sonnenbrandes auf meiner Denkerstirn auch besser ist. Apropos, heißt das jetzt eigentlich Denkerinnenstirn? Wenn ja, ist‘s mir sowieso egal. Ich girl… äh boykottiere den Scheiß. Eine Runde Schwimmen am Eagle Beach ist aber heute für uns beide trotzdem noch drin.
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AUA - das tut auf Aruba nicht weh, sondern ist der IATA Code für den örtlichen Flughafen, den Queen Beatrix International Airport. Ich hatte in den letzten Tagen auf Flightradar gesehen, dass hin und wieder ein paar buntbemalte Flugzeuge zu Besuch waren und wollte mir heute ansehen, von wo aus man einen guten Blick auf die Runway und die Flugzeuge hat. Uli legte sich an den Pool und las ein gutes Buch, ich machte mich auf den recht kurzen Weg zum Airport. Erster Anfahrpunkt: Surfside Beach an der Westseite der 11/29, hier waren die Flieger schon recht tief kurz vor der Landebahn, aber leicht im Gegenlicht, jedenfalls am 22.11.2025 um 11:30.
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Nächster Punkt: an der Rte1 in Richtung Airport verläuft neben der Straße der Linear Park Trail, wo nur ein Zaun vor dem Besuch der Taxiway schützt.
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Wenn man 1,91 groß ist und durch den aufgeklappten Monitor der Camera sieht, kann man die vorbei fahrenden Flugzeuge recht gut knipsen, die startenden Maschinen sind noch am Boden, nur die kleinen Turboprops von Winair oder Divi Divi sind schon in der Luft zu erhaschen. Auch hier ist mit Gegenlicht zu rechnen, vor allen Dingen am 22.11.2025 um kurz nach 12 Uhr mittags
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Ganz ohne Gegenlicht geht es am Jet4 TNCA Terminal zu, auf der Südseite des Airports. Hier hat man die Sonne in Rücken und kann entweder durch den Zaun, oder mit größeren Objektiven durch 2 Löcher im Zaun knipsen, die im Bild unten eingezeichnet sind.
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Man sieht sowohl die zum Start rollenden als auch die startenden Maschinen, für die man allerdings evtl. etwas zurück gehen muss. Das war’s, hat Spaß gemacht, vor allen Dingen durch viele bunte jetBlue Flieger.
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Abends dinierten wir wieder in Jack’s Cafe, wir hatten uns daran gewöhnt, dass man nur ein paar Schritt dorthin gehen musste, es gut schmeckte und sehr günstig war. Es gab 2x eine Fischplatte für zusammen 16,87 €, und es war richtig lecker. 32 Kilometer gefahren
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