A La Playa?

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Freitag, 21. November 2008

Beim Frühstück beschliessen wir doch nicht den ganzen Tag am Meer zu verbringen. Das ist uns zu langweilig. Wir fahren die ca. 12 km zurück nach Trinidad und gehen dort noch ein wenig durch die Gassen. Auf dem Souvenirmarkt kaufe ich eine handgearbeitete gestickte Decke. Wir trinken etwas in einen der zahlreichen kleinen Bars, in den man draussen sitzen kann. In unserer wird nicht nur musiziert, es gibt auch ein professionelles Tänzerpaar. Schön, wenn Schritte zueinander passen …
Überhaupt ist die ganze Stadt voller Musik und Eselkarren.

Trinidad

Trinidad

Am späten Mittag fahren wir zurück ins Hotel. Wir nehmen noch einen kleinen Snack ein und legen uns dann an den Strand. Aus Deutschland habe ich Taucherbrillen und Schnorchel mit. Für Erny ist das ein Vergnügen, ich bekomme Platzangst unter Wasser. Also schwimme ich nur und beobachte immer Erny’s neonorangen Schnorchel…
Es ist schön so am Strand zu liegen, Erny versorgt uns mit Cocktails von der Strandbar, ansonsten liegen, lesen und braten wir in der Sonne. Bis es uns zuviel wird. Wir würden verrückt werden, wenn wir zwei Wochen am Strand liegen müssten. Das war das Äusserste…

Ein paar Sekunden am Strand liegen - mehr muss nicht sein

Auch hier haben wir bis abends kein Wasser. Irgendwann ist es wieder da und wir können duschen. Für 19.30 Uhr haben wir unseren Tisch reserviert. Das Restaurant ist wirklich nicht gross, das Essen dafür vorzüglich. Kreolische Küche. Unser Kellner fragt, ob wir gerne Hummer essen. Die Kellner und der Koch machen das nebenbei. Kostet umgerechnet 9,- €. Ich esse keinen Hummer, aber Erny. Es soll etwas dauern, deshalb gehen wir schon mal ans Buffet. Ich mag die schwarzen Bohnen mit Reis sehr gerne und könnte mich nur davon ernähren. Naja, ich muss ja auch nicht, ich kann. Erny hat kaum aufgegessen, als der Mega-Hummer kommt. Schon zerteilt nimmt der Kellner das Fleisch aus der Schale und serviert es ihm auf einen Teller. Eine riesen Portion.
Wir haben einen Tisch an der Balustrade nach draussen. Plötzlich stehen hinter uns ein paar Kubaner. Ich denke schon, jetzt werden wir ausgeraubt, da bringt der Kellner ihnen heimlich ein paar Biere. Wir prosten ihnen zu.
Natürlich habe ich viel zu viel gegessen. Die Auswahl ist nicht so gross wie im Buffet-Restaurant, aber sehr gut. Es gibt auch ein schönes Nachtischbuffet. Vanilleeis mit Schokoladensosse geht immer noch rein.

Wir beenden den Abend wieder an der Bar mit Cocktails und stellen fest, dass sie nicht ganz so gut sind wie in den Bars, in denen man bezahlen muss. Die geben sich mehr Mühe.

 

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