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Am 30.10.2009 hat Air France den ersten von insgesamt 12 bestellten Airbus A 380 übernommen, seit April 2010 sind 3 der Riesenvögel in Paris stationiert. Ab 1. 9.2010 wird der 4. A 380 zunächst dreimal pro Woche auf der Strecke Paris-Charles de Gaulle – Tokio eingesetzt. Ab 5. Oktober wird diese Strecke dann täglich mit dem Superjumbo bedient. Die japanische Metropole ist damit das erste asiatische Ziel im Air France Streckennetz und weltweit das dritte Ziel nach New York (seit November 2009) und Johannesburg (seit Februar 2010), das mit dem A380 von Air France bedient wird.
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In den kommenden drei Wochen haben Air France und KLM wieder tolle Destinationen zu verlockenden Preisen! Egal ob Europa, Nord- oder Südamerika, Asien oder doch lieber Afrika, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Verpassen Sie nicht diese weltweiten Ziele - jetzt buchen und gleichzeitig sparen! Air France - KLM
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Air France A 380 538 Sitzplätze
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449 Voyageur (Economy) 349 im Main Deck 100 im Oberdeck
Im Main Deck ist 3-4-3 bestuhlt - im Upperdeck 2-4-2.
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Sitzplatzabstand Economy: 81/48 cm - relativ erträglich
Im Gegensatz zu den besseren Klassen ohne Stromanschluss für eigene elektrische Geräte.
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Exit Seats in Reihe 30, 45 und im Oberdeck Reihe 81 und 91. Der Monitor ist in der Armlehne verstaut. ALLE Exit-Seats haben keine Fenster.
Die Küchen und Toiletten stimmen nicht mit dem “offiziellen” Plan von Air France überein. Auch beim Seatguru ist einiges nicht so wie im “echten Leben”. Die Sitzbreiten sind dort z.B. mit 31 Inches = 86 cm angegeben.
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Die Sitze 90 D-G im Oberdeck haben durch eine fehlende Reihe 89 sehr viel Beinfreiheit. Exit Seats in Reihe 81 und Reihe 90 - jeweils AB und KL.
Auch ohne Notausgangsplätze würde ich versuchen Plätze im Oberdeck zu bekommen, die 2-4-2 Bestuhlung ist angenehmer als 3-4-3 im Hauptdeck.
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Auf dem Display gelangt man mit wenigen Mausklicks zum Wunschfilm. Die Filme können nach Sprache sortiert werden - deutsch ist nicht häufig vertreten. Das In-flight-Entertainment System ist so lala, es gibt zwar alles was das Herz begehrt aber die Qualität lässt zu wünschen übrig Audio- und Videoprogramme können auf einem USB-Stick abgespeichert werden.
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Über den “Hi Chat” kann man mit andern Fluggästen chatten - falls man jemanden kennt oder kennenlernen möchte. Über 3 verschiedene Cameras - Tail Camera, Nose Camera und Down Camera - kannst du dir selber beim Flug zusehen.
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80 Flatbed Affaires (Business Class) im Oberdeck.
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Sitzplatzabstand 138 cm Sitzbreite 55 cm
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Flatbed hört sich gut an, aber was nützt es wenn das Bett zwar flach ist aber nur sehr wenig Platz für die Füsse ist. Ab ca. 185 cm Körperlänge stösst man zusätzlich an den Vordersitz an.
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Blick aus anderer Position auf den ausgeklappten Business Class Sitz.
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Sitzenderweise ist es sehr bequem, muss es ja wohl auch bei den Business Preisen.
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Die Business Lounge im vorderen Teil des Upper Decks. Ist bei Emirates und Singapore Airlines luxuriöser.
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8 Flatbed Premiere (First) im Maindeck vorne.
Sitzplatzabstand: 205 cm Sitzbreite: 60 cm
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Die Verarbeitung lässt teilweise zu wünschen übrig.
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Crewmitglieder: 22 Reichweite: 13.000 km Länge: 73 m - Höhe 24 m Spannweite 79,8 m Gewicht: 569 t Ein kurzer Blick ins Cockpit, dann ist die Besichtigung dieses Flugzeuges beendet.
Einen offiziellen Film über den A 380 kann man hier sehen.
Die Bilder sind “sponsored by” www.markusdrechsel.de EinenTripreport mit vielen Fotos kann man hier sehen.
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