Spanien

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Spanien – Königreich auf der Iberischen Halbinsel

Spanien, Traumurlaubsdestination vieler, ist eine parlamentarische Erbmonarchie. Das heißt, dass König Juan Carlos I. nur wenig Einfluss auf die Geschäfte der Regierung ausüben kann. So werden auch die Monarchien in anderen europäischen Ländern wie Belgien, Luxemburg, Dänemark oder auch Großbritannien mittlerweile „praktiziert“.
Neben Spanisch sind Baskisch, Galicisch und Katalanisch regionale Amtssprachen.
Bei einer Gesamtfläche von 504.645 km² ergibt sich bei einer Einwohnerzahl von circa 46.951.000 eine Bevölkerungsdichte von 93 Einwohner pro km².
Die spanische Hauptstadt Madrid ist für Touristen aus aller Welt eine beliebte Destination. Seit Jahrhunderten ist die Stadt nicht nur der geografische und politische, sondern auch der kulturelle Mittelpunkt Spaniens. Auch der Sitz der Regierung, der Königshof sowie der Sitz des katholischen Erzbischhofs befinden sich in der Stadt. Neben den sechs öffentlichen Universitäten, befinden sich weitere Hochschulen in der Stadt. Deshalb kommen auch viele ausländische Studierende zum Spanisch lernen nach Madrid oder um im Rahmen von Sprachreisen das pulsierende Leben der Stadt zu genießen. Im Sommer steigen die Temperaturen in der 3,3 Millionen Einwohnerstadt locker auf über 30 Grad. 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Um Spanien kennen zu lernen, braucht man viel Zeit. Denn nicht nur der Süden des Landes ist äußerst reizvoll, sondern auch der Norden. In Bilbao zum Beispiel, eine Stadt die im Baskenland liegt, sollte man dem Guggenheimmuseum unbedingt einen Besuch abstatten. Das Museum für moderne Kunst besticht bereits von außen durch seine einzigartige Architektur. Die Besonderheit des Baskenlandes wird durch die baskische Sprache unterstrichen. Euskara zählt, vom linguistischen Standpunkt betrachtet, zu den isolierten Sprachen, weil sie keinerlei Verwandtschaft zu anderen uns bekannten Sprachen aufweist. Der Badeort San Sebastian unweit von Bilbao bietet breite Sandstrände und perfekte Wellen für Surfer. Entlang der Nordküste trifft man auf viele schöne, noch recht einsame Sandstrände.

Santiago de Compostela, mit seinem Hauptwahrzeichen der Kathedrale, ist vor allem durch den berühmten Pilgerpfad, den Jakobsweg, der hier endet, bekannt geworden. In der malerischen Altstadt sieht man zahlreiche Pilger, die mit einem hölzernen Wanderstock, den eine Muschel ziehrt, unterwegs sind.

Dass es sich lohnt Madrid zu besuchen, muss wohl kaum erwähnt werden. Die bekanntesten Museen der Stadt sind das Museo del Prado (klassische Kunst) sowie die Reina Sofia (moderne Kunst). In der Reina Sofia ist der Eintritt an Sonntagen zwischen 10 Uhr und 14 Uhr gratis. Viel bestaunt ist Picassos Guernica im vierten Stock des Gebäudes.

Und dann wären da natürlich noch die Küstenabschnitte am Mittelmeer. Costa Brava und Costa Dorada befinden sich nahe der „Gaudi-Stadt“ Barcelona. Sagrada Familia und Park Guell sind must-sees bei einem Besuch in der katalanischen Hauptstadt.

Bekanntester Ort an der Costa del Azahar ist Peniscola. Die Altstadt liegt auf einem Felsen über dem Meer. Von Peniscola aus ist es dann auch nicht weit nach Valencia, dem kulturellen Zentrum der Region oder in die wunderschöne Hafenstadt Alicante.

Westlich der Costa del Luz liegt die Stadt Cadiz, die auch der gesamten Region den Namen gibt. Kilometerlange Sandstrände und Dünenlandschaften, die an die Wüste erinnern, prägen die die Region.

Auf die Fußspuren der Mauren kann man sich in Córdoba begeben. Über viele Jahrhunderte hinweg war die Stadt Hochburg der Mauren. Die ehemalige Moschee, die Mezquita, gilt als eine der größten Moscheen überhaupt. Neben der Alhambra in Sevilla ist die Mezquita eines der bedeutendsten Werke maurischer Baukunst.

Und so weiter und so weiter….

 

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