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Nach einer Woche ging's weiter auf die nächste Insel.
Wir hatten schon in Germany einen Flug mit LIAT nach Grenada gebucht. Die Fluggesellschaft bietet mittlerweile, wie viele europäische Billigflieger, One-Way Flüge von einer Insel zur nächsten an. Preis ab 22 $ plus Tax. Kostenlose Stopover sind allerdings nicht mehr möglich.
Wir haben im South-Winds gewohnt, das von der Innenausstattung etwas besser war als im Myosotis auf Barbados. Mit richtigen Fliesen, aber auch winzigen Schlafzimmern und überhaupt um die Hälfte kleiner. Dafür etwas teurer.
Aber trotzdem empfehlenswert.Es war nur ca. 300 m bergauf vom weltberühmten Grand Anse Beach entfernt. Vom Flughafen aus sind wir mit einem Taxi gefahren, haben die Koffer in unser Apt. gebracht und sind erst mal zum Strand gegangen. Grand Anse heißt nicht nur der Strand, sondern auch die Gegend drumherum. Wenn man da ist, sieht's nicht besonders aus, von oben hat man einen sehr viel schöneren Ausblick. Ein KFC und Pizza Hut gibt es auch, wir haben uns eine Pizza für 4 Personen bestellt, dann bei einer Autovermietung angerufen und wenig später stand ein Moke vor der Tür.
Hätten wir gewußt, daß die Straße vom Flughafen zu den Hotels die einzige halbwegs unschlaglöcherige Straße ist, hätten wir lieber einen Jeep gemietet, aber wir wußten es nicht besser. Wer dies jetzt liest, merkt sich: Ein Moke ist auf Grenada definitiv das verkehrte Auto. Dazu war unsers auch noch eins mit Linkslenkung, also wie hier in Germany, gefahren werden mußte aber natürlich auch links.
War mal ganz was neues, aber nach 5 Minuten hatte ich mich dran gewöhnt.
Mehr Infos über Grenada gibt bei AIDAvita - Grenada.
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