Cova des Pardals

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Unser Hotel grenzt an ein Naturschutzgebiet, durch das man herrlich an der felsigen, steilen Küste entlang wandern kann, um auf das in verschiedenen Blautönen schattierte Meer zu schauen.

das in verschiedenen Blautönen schattierte Meer

Stellenweise spritzt das Wasser schön hoch. Doch auch, wenn das Meer hier sehr verlockend aussieht, es ist leider nicht möglich, unfallfrei rein geschweige denn wieder raus zu kommen.

Stellenweise spritzt das Wasser schön hoch.

Irgendwo gibt’s hier eine Treppe hinunter in eine kleine Naturhöhle Sa cova des pardals (Höhle der Spatzen). Dort, so hoffen wir, kommt man sicher besser ans und damit ins Wasser. Aber wir trauen uns ohne Badeschuhe und Knieschoner nicht.

Sa cova des pardals

Sa cova des pardals

Sa cova des pardals

Der Weg an der Küste entlang nennt sich Camí de Cavalls (Weg der Pferde) und führt einmal um die ganze Insel. Zu Fuß ist’s nicht so lustig, dieser Weg ist steinig und schwer♫ zu gehen. Und man muss nicht nur den Steinen ausweichen, sondern, was viel unangenehmer ist, den unzähligen Hinterlassenschaften der Pferde. Die, sofern sie frisch sind, sogar stinken. Was kriegen die denn hier zu fressen?

Camí de Cavalls

 

 

So, und wie hat‘s mir gefallen?Uli erholt sich Ich war wirklich urlaubsreif, das Jahr war lang, die Arbeit stressig und ich brauchte dringend Erholung. Dafür ist die Insel perfekt geeignet. Sie ist nicht so groß, hat nicht so viel Landschaft und vor allem nicht so viel Tourismus wie Mallorca. Es geht ruhig zu, beschaulich und auch ein bisschen altmodisch. Das mag für manche zu langweilig sein, ich hab‘s grad dringend gebraucht. Die Atmosphäre und ebenso die Gastfreundschaft wirkte vertraut, dass ich mich gleich wohl gefühlt habe. Meist fällt die Abwesenheit von nervigen Dingen ja gar nicht auf. Aber einen großen Anteil an der Entspanntheit trägt die Abwesenheit von Typen, die einem etwas andrehen wollen. Massagen, Sonnenbrillen, Time-Sharing. Die einen in Restaurants oder Läden locken. Ich habe sie nicht vermisst.

 

 

Zum Abschluß noch ein paar Infos.

Unser Auto war ein Opel Crossland X, gemietet bei Owners Car über billiger-mietwagen. Für 294 € für 2 Wochen war bei keiner anderen Firma etwas vergleichbares zu finden, selbst die Kleinwagen waren teurer. Die Vermietstation war zwar nicht direkt am Flughafen, sondern man musste mit einem Shuttlebus ein paar Minuten fahren, aber alle Autos dort waren neuwertig und sehr gut ausgestattet.

Opel Crossland X

Gewohnt haben wir im Grupotel Playa Club für 75,78 € pro Tag inkl. Frühstück, gebucht bei ebookers über Shoop.
Das Hotel hat Uli ja schon beschrieben.

Grupotel Playa Club

Ein paar kulinarische Links dürfen nicht fehlen.

Gambasalajillo im Restaurante Neptuno
Pan con Tomato/Ajo, GambasalAjillo im Asador On Egin
Spaghetti con gambas fritas en ajo picado y perejil picado im Asador On Egin
Paletilla de cerdo ibérico a la plancha im Asador On Egin
Saliva mixta im Asador On Egin
Lasagne im Asador On Egin
Pizza Proscuitto e Funghi bei bei Ciao belli
Linguine Ciao belli bei Ciao belli
Solomillo de Cerdo con Salsa Anchoa im Restaurante Pizzeria Noray
Espaguettis, Maccarones o Tallarines a la Bologñesa im Restaurante Pizzeria Noray
Gambasalajillo im Restaurante Pizzeria Noray
Crema de Puerros im Restaurante Pizzeria Noray
Secreto ibérico a la Brasa im Restaurante Pizzeria Noray
Pechuga pollo roquefort im Restaurante Pizzeria Noray
Caprese: Pomodoro con Mozzarella fresca im Cafè Restaurante Capriccio Italiano
Gamberetti con Formaggio fuso e Pomodoro im Cafè Restaurante Capriccio Italiano
Tagliatelle Panna, Prosciutto e Funghi im Cafè Restaurante Capriccio Italiano
Ravioli con Gamberetti, Zucchine e Panna im Cafè Restaurante Capriccio Italiano

 

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