Rock Imperium

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2019 wurde ein neues Festival erfunden und veranstaltet. Rock the Coast in der Nähe von Malaga, direkt am Meer gelegen. Dort hat es uns sehr gut gefallen und wenn es nach uns ginge, würden wir jedes Jahr dort hin fahren.
Leider waren aber schon nach dem ersten Mal schluss mit Musik, aus irgendwelchen Gründen musste dioe Veranstaltung an einen anderen Ort verlegt werden. Dieser Ort war das Miguel Rios Auditorium in der Nähe von Madrid, also recht weit vom nächsten Meer entfernt.
Schade.
Deshalb waren wir auch nicht sehr traurig dass dieses Festival coronabedingt ausgefallen ist.
Nächster Versuch: Rock Imperium in Cartagena, wieder direkt am Meer. Headliner sind die Scorpions, Whitesnake und Avantasia. Amorphis sind auch dabei, was will man mehr...
Wir haben uns die Lage und die Umgebung angesehen und das 2-tägige Festival in einen 13-tägigen Spanienurlaub eingebaut. Zimmer waren in unmitttelbarer Nähe des Veranstaltungsortes zu bekommen, wir werden deshalb - wenn nicht wieder irgendetwas dazwischen kommt - 9 Tage in Cartagena und 5 Tage in Alicante verbringen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rock Imperium Cartagena - Landevir

Rhapsody of Fire, diesmal in der Version mit Alex Staropoli, also ohne Luca und Fabio, aber wie gewohnt mit flotter, eingängiger Popmusik mit klassischen Anklängen.

Rock Imperium Cartagena - Rhapsody Of Fire

Zum 7. Mal Sodom - und noch immer machen sie nicht meine Musik sondern sinnlosen Krach, bis auf die Motörhead Nummer “Iron Fist” und die Metal Version der deutschen Nationalhymne am Ende. Muss ich nicht nochmal sehen, wird sich aber wohl nicht vermeiden lassen, die spielen ja auf so gut wie jedem Festival oder auf jedem Kreuzfahrtschiff.

Rock Imperium Cartagena - Sodom

Bush waren wohl mal berühmt, ich konnte aber mit iher Musik nichts anfangen und habe mir die Bühne 3 angesehen, die ca. 10 Minuten Fußweg direkt am Hafen aufgebaut war.

Rock Imperium Cartagena - Bush

 

Rock Imperium Cartagena - Neonfly

Christina’s Stimme wird nicht jünger, es hörte sich anfangs recht jaulig an, wurde dann aber besser, vor allen Dingen wenn eine 2. Stimme vom Band dazu gemischt wurde.

Rock Imperium Cartagena - Lacuna Coil

Avatar - angeblich Melodic Death Metal der Göteborger Schule, aber mit einem "The Darkness" ähnlichen Gesang und einem Sänger, der wohl zuviel "Rocky Horror Show" gesehen hat. Nett.

Rock Imperium Cartagena - Avatar

Was gibt’s Neues bei Amorphis? Tomi kann lachen, und zwar nicht nur einmal, sondern fast durchgehend. Hat ihm scheinbar richtig Spaß gemacht, mal wieder auf einer Bühne zu stehen.

Rock Imperium Cartagena - Amorphis

Das Logo von Black Label Society sieht man ständig und überall - und eigentlich sollte die Musik einen Grund dafür hergeben. Aber dem war nicht so. Die Songs sind langweilig, keine einprägsamen Riffs, keine Refrains und Zakk’s Stimme war gruselig.

Rock Imperium Cartagena - Black Label Society

Welche Band kann/will es sich leisten, mit 5 Musikern und 8 Sängern aufzutreten? Klar, Avantasia. Tobi “i’m not a man of many words” Sammet und seine Truppe hatte ihren ersten Auftritt nach über 2 Jahren und freuten sich, endlich wieder auf einer Bühne zu stehen.
Singend dabei waren Tony Clarkin (Magnum), Eric Martin (Mr. Big), Jorn Lande, Ronnie Atkins (Pretty Maids), Ralf Scheepers (Primal Fear) sowie im Background mit kurzen Sologesängen Adrienne Cowan (Seven Spires), Herbie Langhans (u.a. Firewind) und eine Dame, deren Namen ich nicht verstanden habe.

Die Show und (bis auf einen) alle Songs waren zwar bekannt, hat aber viel Spaß gemacht. Selbst Tobi’s Gequassel war nett anzuhören.....

Rock Imperium Cartagena - Avantasia

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rock Imperium Cartagena -

 

 

 

Rock Imperium Cartagena - Celtian

 

Rock Imperium Cartagena - Opera Magna

 

Rock Imperium Cartagena - Blaza Bailey

 

Rock Imperium Cartagena - 91 Suite

 

Rock Imperium Cartagena -

 

Rock Imperium Cartagena - Jorn

 

Rock Imperium Cartagena - Doro

 

Rock Imperium Cartagena - Europe

Die Scorpions beendeten das Festival - für uns jedenfalls. Die Setlist war mehr oder weniger die übliche, schon seit Jahrzehnten bekannte, mit ein paar neuen Songs. Was aber “Seventh Sun” hier zu suchen hatte, kann ich mir nicht erklären. ein Song, den ich nicht für die B-Seite einer Single genommen hätte, so langweilig. Naja, die Jungs wissen, was sie dem Publikum zumuten können.
Das unsägliche “Wind of Change” bekam einen unkrainischen Text, der Rest war gut zu hören, auch wenn sich Klaus Meine’s Stimme so langsam ihrem Ende nähert.
Sehr positiv: die tolle Show, sowohl Licht als auch Filmchen waren vom Allerfeinsten.

Rock Imperium Cartagena - Scorpions

 

 

 

 

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