Bonaire

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Bon Bini Bonaire

 

05 03 Karibik  

Bonaire ist mit nur 288 qkm die zweitgrösste Insel der niederländischen Antillen. Die flache und felsige Insel hat 11.500 Einwohner und gilt als eines der schönsten Tauchreviere der Welt. 350 verschiedene Fischarten leben vor Bonaire, darunter kleine Rotfeuerfische, Seepferdchen und große Teufelsrochen. Das Korallenriff vor der Insel steht unter Naturschutz und ist für Taucher und Schnorchler ein Unterwasser-Paradies. Amtssprache ist Niederländisch. Papiamento (Mischung aus Portugiesisch, Afrikanisch, Spanisch, Niederländisch und Englisch) ist Umgangssprache. Englisch und Spanisch sind weit verbreitet.

Kaya Grandi - Bonaire

Liegezeit: 11:00 - 20:00 Uhr
Alle Mann an Bord: 19:30 Uhr

Wettervorschau: 29°, heiter
Sonnenaufgang: 6:45
Sonnenuntergang: 18:10

Erster Eindruck: Besser als Margarita. Flach, bunte Häuser. Da wir heute recht spät von Bord kamen hatten wir Zeit, um ausgiebig zu frühstücken und etwas im Pool zu plantschen.

 

 

Wir haben schon wieder keinen Ausflug gebucht, sondern es sollte mal wieder ein eigenes Auto werden. In Kralendijk gibt es einige Vermietungen, wir haben heute ein Toyota Hilux Pick Up genommen. Preis: 52 $. Genutzt haben wir die Ladefläche nicht, die Damen hatten recht enge Röcke, die Männer mußten fahren. Schade eigentlich.

Was uns als erstes auffiel: Es gibt Supermärkte, deren Namen wir auch aus Holland kenne, man kann Schokohagel oder Fruchtenhagel kaufen, Vanille Vla gibt es auch. Typisch holländisch eben....

Unser Auto, ein Toyota Hilux

Kaktus auf Bonaire

Der Washington Slagbai National Park war das erste Naturschutzgebiet auf den niederländischen Antillen. Das 5463 Hektar große Gebiet nimmt fast den gesamten Nordwesten der Insel ein. Die Fahrt auf einer der zwei Straßen durch den Park zeigt die faszinierende Vielfalt der Inselflora und -fauna. Vorsicht vor den stacheligen Kakteen, die es in atemberaubender Vielfalt gibt.

Klaus, der alte Kaktusdieb, kann sich mittlerweile beherrschen, zu Hause ist kein Platz mehr.....

Die Leguane (Iguanidae) bilden eine Familie der Reptilien. Es handelt sich um Echsen, die wahrscheinlich mit den Agamen verwandt sind und diese auf dem amerikanischen Doppelkontinent ersetzen. Während die Mehrzahl der über 700 Arten leben in Nord- und Südamerika. Die meisten Arten sind 10-30 cm lang, einige besonders große Vertreter erreichen aber Längen von 2 m. Hier flitzt alle paar Meter einer dieser Spezies über die Straße.

Ein Leguan

Flamingos - was sonst....

Warum Flamingos auf einem Bein stehen:
Auf diese Weise halten Flamingos ihren Wärmeverlust bei Wind so gering wie möglich. Der Wärmeverlust über die ungefiederten Beine und den Schnabel ist bei Vögeln relativ hoch, weshalb diese im gut isolierenden Gefieder warm gehalten werden.
Was uns als eine äußerst unbequeme und schwierige Stellung erscheint, ist für die Vögel mit keinerlei körperlicher Anstrengung verbunden. Eine Sperrvorrichtung verhindert das Einknicken des Standbeins, wodurch das Bein auch ohne Muskelkraft gestreckt bleibt.

05 03 Karibik  

Nadine

Die bekanntesten Strände sind der Divi Flamingo Beach, nur 100 Meter von der Bootsanlegestelle entfernt, der Plaza Resort Beach und der Sorobon Beach, für Nudisten. Der Strand auf dem Bild ist keiner der genannten.

In der Tiefebene gibt es Salzpfannen, die je nach Algenart eine unterschiedliche Farbe annehmen - das Spektrum reicht von grün bis zartrosa. In diesem Fall grünblau.

Salzhügel

Die Holländer entdeckten die Inseln für ihren Salzbedarf in der Heringsfischerei und eroberten 1634 Curacao und 2 Jahre später auch Bonaire und Aruba von den Spaniern. Auf Bonaire wurde die Gewinnung von Salz und Farbhölzern, die Viehzucht und der Maisanbau in Angriff genommen. Die Insel entwickelte sich gut und trug erheblich zur Versorgung der holländischen Garnison auf Curacao bei.

Für die Salzgewinnung wurden schwarze Sklaven eingesetzt, die barfuß und mit bloßen Händen Salzbrocken aufsammelten und aufschichteten bevor diese per Schiff weiterbefördert wurden. Unter Woche wohnten sie in diesen Hütten, die damals natürlich nicht so schön gestrichen waren. Am Wochenende durften sie angeblich nach Hause zu ihren Familien irgendwo im Inland.

Sklavenhütten auf Bonaire

Willemstoren Leuchtturm auf Bonaire

Willemstoren ist der älteste Leuchtturm auf Bonaire und steht an der Südspitze der Insel. Er wurde am 24. August 1838, am Geburtstag von König William I, eingeweiht und trägt dessen Namen. Daß man von oben einen guten Ausblick hat, versteht sich von selbst....

Die kleine AIDA und ein großer Amipott......

Die AIDA in Bonaire

Zum Sonnenuntergang waren wir, wie scheinbar alle anderen auch, im City Cafe. Man hat einen wunderbaren Blick auf den Sonnenuntergang und es ist von 5:30 bis 6:30 Happy Hour, wohl um die Schiffstouristen länger an Land zu halten. Die ortsansässigen Biere sind Carib und Heineken, eine speziell bonairige Sorte haben wir nicht gesehen....

Folgende Ausflüge wären möglich gewesen:
Inselrundfahrt - 3:15 Std. - 42 €
Jeepsafari - 3 Std. - 59 €
Segeln mit Trimaran - 3 Std. - 49 €
Mit Kajak durch die Mangroven - 3 Std. - 59 €
Insel der Flamingos - 5 Std. - 49 €
Strandaufenthalt auf Klein Bonaire - 3 Std. - 25 €

Nächste Etappe: 165 km nach Willemstad / Curacao.

Sonnenuntergang auf  Bonaire

AIDA Das Clubschiff - Hier ist das Lächeln zu Hause!  

05 03 Karibik  

TUI Cruises - Karibik  

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