Eine Fucking KreuzF****

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70.000  tons of Metal - eine Fucking Kreuzfahrt, geschrieben von Uli

Fast hätte man es eine Schnapsidee nennen sollen, also nicht wegen des sonst immer vorprogrammierten Reinfalls, sondern vom Alkoholgehalt her. Denn an einem der vier sommerlichen Samstage des vergangenen Jahres spätabends beim Grillen in unserer Rumbude der dritten Flasche Rotwein hallo-sagend war es abgemacht. Wir wollen zwar nicht zu Kreuze kriechen aber fahren. Natürlich nichts mit Käptn’s-Dinner, Ballermann-Animation und Abendgarderobe. Dafür fühlen wir uns noch nicht reif genug. Für den Anfang versuchen wir es mit einer nur 4-tägigen Reise, wer weiß, ob wir nicht seekrank werden. Und damit wir uns auf dem Weg nach Mexiko nicht langweilen, werden wir von 42 mehr oder weniger heavy Bands begleitet. Um gleich vorweg ehrlich zu sein, meine bevorzugte Musikrichtung ist dieses Metalgedöhns ja nicht, ich lasse lieber Hüften kreisen als Heads bangen. Aber es gibt nun mal Gelegenheiten im Leben, bei denen man nicht lange kleinkrämern sondern zugreifen sollte. Es gab drei Kriterien, die uns die Entscheidung leicht machten: erstens schien die Kombination – Heavy Metal Musiker plus Klientel auf einem klassischen Kreuzfahrschiff – einzigartig zu sein, zweitens: Winter in Deutschland, drittens: Florida. Also abgemacht. Ich saß noch weinselig im Garten während Volker bereits buchte.
Damit ich als Heavy-Metal-Quereinsteiger wenigstens wusste, auf was ich mich da eingelassen habe, hat mir Volker von jeder Band, die zusagte, etwas vorgespielt. Gut, das meiste davon fand ich nicht gut, mit Grunzen zu Bumm-bumm-bumm kann ich selbst jetzt immer noch nichts anfangen, aber auch für mich war etwas dabei. Ich freute mich bereits vor der Fahrt auf Sonata Arctica und bei einigen anderen Bands wollte ich mich einfach überraschen lassen. Hätte ich den Angekündigten überhaupt nichts abgewinnen können, wäre ich sicher zu Hause geblieben. Nur für eine reine Kreuzfahrt war mir der Preis zu hoch.

 

Endlich tom70Januar war mir dann doch etwas mulmig. Ich hatte nicht nur die Befürchtung, dass wir die ältesten an Bord sein würden, sondern um mich herum nur hartgesottene und völlig abgedrehte Grusel-Typen sein werden. I’m an alien, I'm a legal alien, I'm an Englishman in New York….
Der Flug ab Düsseldorf war problemlos, weder übertriebene Kontrollen noch dumme Fragen, und wir landeten pünktlich in Miami. Dort mussten wir allerdings erst eine halbe Stunde auf unsere Parkposition, dann noch eine halbe Stunde bei der Immigration und eine weitere halbe Stunde auf den Hoteltransport warten. Eine letzte Halbestunde haben wir dann bis zum Hotel benötigt. Wie viele 190 Octane hätten wir in dieser Zeit trinken können...?

Diese Herren sind perfekt geoutfittet

Der Heavy-Metal-Dresscode ist für viele Männer ziemlich streng: schwarze bzw. schwarz gefärbte, lange Haare (wer nur noch spärlichen Haarwuchs aufzuweisen hat, darf sich einen Kahlkopf scheren), schwarze T– oder Sweatshirts mit Bandnamen, Tourdaten oder Totenköpfen, dicke Silberringe an den Fingern und Tattoos soweit das Auge reicht

Heavy Metal Babes

Das mit den Uniformen ist schon eine feine Sache, man kann so einfach wildfremde Menschen als Mitreisende enttarnen. Die Heavy-Metal-Szene, die normalerweise nicht so stark bis gar nicht in South Beach vertreten ist, fällt daher am Ocean Drive auf und grüßt sich mit der obligatorischen Faust, aus der Zeige- und kleiner Finger, eine Pommesgabel formend, herausragen. Bei der weiblichen Begleitung hätten wir uns ein bisschen schwerer getan, hier sind die meisten aus dem Uniform-Alter herausgewachsen.

Es stellte sich heraus, dass die drei Tage Akklimatisation in Miami eine prima Einstimmung auf den bevorstehenden Event waren. Wir trafen hier und da nette Leute, von denen hier und da welche zu den Bands gehörten von denen Volker mir die dazugehörende Musik vorspielte.
Ich würde sagen: „Lasst die Spiele beginnen!“

Ich würde sagen, lasst die Spiele beginnen

Doch vor das Vergnügen hatte der liebe Gott zwei tote Polizisten gesetzt. Also, die saßen da jetzt nicht wirklich im Weg, wahrscheinlich lagen sie... aUns ’ne gute halbe Stunde mit vollem Gepäck über eine Hochbrücke mit vierspurigem Verkehr laufen zu lassenuf jeden Fall wurde am Tag unserer Einschiffung ihnen zu Gedenken halb Miami abgesperrt. Damit alle anderen Polizisten, die Feuerwehr und eigentlich jeder, der eine Uniform trägt, an der Trauerfeier teilnehmen konnte. (Gucken Verbrecher eigentlich nie Nachrichten?) Es sah also schlecht aus mit dem Durchkommen, und daher haben wir uns auch mit „Hafennähe“ begnügt. Nun kann es recht verschieden sein, was jeder so als nah empfindet. Was ein kleiner Schritt für den Taxifahrer ist, kann für uns eine halbe Weltreise sein. Nachdem ich endlich begriffen hatte, welchen Weg wir noch vor uns hatten, wusste ich auch, warum es der Taxifahrer nach dem Ausladen unserer Koffer so eilig hatte... Schweinebacke. Uns ’ne gute halbe Stunde mit vollem Gepäck über eine Hochbrücke mit vierspurigem Verkehr laufen zu lassen, ist echt eine heavy Unverschämtheit….

Welcome abroad - Majesty of the Seas

Endlich an Bord konnten wir den Arbeitern beim Aufbauen der Pool-Bühne zusehen. Unser tatkräftiges Rumstehen hat ihnen jetzt nicht besonders geholfen, sie brauchten etwa eine Stunde länger, als angesetzt. Was uns relativ egal war, den Kapitän aber am Auslaufen hinderte, denn die Jungs mussten vorher von Bord. Das erste Konzert hatte dann nur noch eine halbe Stunde Verspätung und alle folgenden liefen ab, wie am Schiffstau gezogen.
Erst hatte ich ein bisschen Angst vor gruseligen Ritualen, die ich nicht kenne und die ich nicht verstehe. Blutrünstige Bluter, schwarzseherische Schwarzseher, gnadenlose Jugend. Aber wir waren weder die ältesten noch wurden irgendwelche Jungfrauen geopfert. Alles ganz normale Menschen, die alle dasselbe Interesse haben: Musik. Ok, für manche Ohren zum Teil schon sehr einfach gestrickte Bumm-bumm-bumms – aber man kann es als Musik durchgehen lassen.

Forumstreffen am Pool

In unserer Kabine hätte ich eigentlich Platzangst kriegen müssen, nur 11 m² groß bzw. winzig, mitten drin im großen Schiffsrumpf, mittendrin im großen Ozean. Den Gedanken durfte ich gar nicht weiterdenken. Zum Glück war unser Terminplan so vollgestopft, dass wir eh immer todmüde in das mit 1,80 m Breite und damit trotzdem große Bett fielen. Es fehlte an nichts, erstaunlich, wie alles einen Platz findet, wenn man nur richtig plant. Trotzdem fragte ich mich, wie das die Leute organisieren, die sich 2x täglich zum Captn’s-Dinner fein machen, für einen Überseekoffer war definitiv kein Platz.

Majesty of the Seas - Kabine 4083

Ich wäre gerne dabei, habe aber kein schwarzes T-Shirt gilt als Ausrede nicht. Auch wenn von den knapp über 2000 Passagieren knapp unter 2000 schwarz trugen, wurde niemand ausgegrenzt, der sich von Karibik, Kreuzfahrt oder keine-Ahnung-was inspirieren ließ. Oben Heavy Metal – unten Birkenstocksandalen ging auch durch.

Oben Heavy Metal – unten Birkenstocksandalen ging auch durch.

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, mit welcher Band wir unsere Konzert-Reihe eröffnet haben (das werden andere bestimmt sehr akribisch dokumentiert haben) und auch nicht mehr, wie sie mir gefallen hat. Ich weiß nur, dass es eine ganz besondere Atmosphäre war, die sogar ich ganz besonders genossen habe. Aber ein paar spezielle Erinnerungen habe ich dennoch: ich weiß, dass mir Sonata Artica (wie ich gehofft hatte), Rage, Iced Earth, Saxon und Uli Jon Roth ganz besonders gut gefallen haben, Gamma Ray, Circle to Circle, Blind Guardian, Korpiklaani und Raven haben mir gut gefallen, Sodom, Trouble, Voivod und Exodus habe ich mir angesehen und vergessen habe ich ….. äh habe ich vergessen. Sabaton war bei dem ganzen Vergnügen mein ganz persönliches Highlight – oder wie sie es selbst zu sagen pflegen: fucking fantastic – , Epica meine ganz persönliche Enttäuschung und Blackguard mein ganz persönlicher Geheimtipp. So unterschiedlich die Musik, so einig waren sie sich in den Texten: jedes 2. Wort war fuck, manchmal auch jedes erste. Fuck you, you fucking fuck.

Sabaton Sänger Joakim Brodén beim abendlichen Umtrunk mit Fans im Hot Pool

Und wer hätte gedacht, dass es noch richtig in Stress ausartet,viele genossen die karibische Sonne auf den Liegen immer zwischen Pool-, Theater-Bühne und Spectrum hin und her zu laufen um nichts zu verpassen. Manchmal dachte ich, das Schiff müsste mal mit dem Bug und dann wieder mit dem Heck weit aus dem Wasser ragen, so wie manche Menschenmassen von einer Bühne zur nächsten unterwegs waren. Aber wie fucking geil war es, die Musik an und um der Poolbühne herum zu verfolgen. Die einen bangten gleich vor der Bühne, die anderen lehnten lässig am Geländer ein Deck höher um sich alles von oben anzuschauen, viele genossen die karibische Sonne auf den Liegen und andere lagen bequem in den Whirlpools. Das war natürlich eine schwierige Location für Metaller, bei denen zum Outfit sehr weiße Haut gehört – heute Abend werden sie alle rot leuchten. Sunshine, sunshine reggae, let the good vibes get a lot stronger…

Heavy Tub

Die Konzerte wurden mit allem aufgenommen, was zur Hand warDie Konzerte wurden mit allem aufgenommen, was zur Hand war, und zwar komplett. Während dieses unglaublichen Erlebnisses konzentrieren sich viele erst mal auf das Filmen mit Handys, Fotoapparaten, Kameras und was weiß ich und in 14 Tagen genießen sie die Vorstellung. Dann leider ohne die sagenhafte Atmosphäre, in schlechter Qualität, Bild und Ton sind oft nicht wirklich zu erkennen, und mit zwei Wochen Verspätung. Das ist ja wie bei den MTV-Awards, da wird auch nur noch mit Verzögerung genossen, es könnten ja irgendwelche abgeklebten Nippel den Genuss stören. Immerhin haben wir dadurch alle etwas davon, auf Youtube können wir den Kollegen zeigen, was sie verpasst haben.

Aufnahmen haben übrigens auch verschiedene Fernsehteams gemacht. Uns waren die Deutschen aufgefallen: 2 nette Jungs vom ZDF, 3 gediegene Herren von SAT1 und eine – ich will es mal vorsichtig ausdrücken – merkwürdige Truppe von RTL. Die durften wir nämlich gleich beim ersten Abendessen am Nebentisch beobachten und uns war klar, warum das Programm dort nicht besser sein konnte: der Dschungel ist in den Köpfen der Macher. Wenn ich ’ne Gehirnzelle bei denen wäre würde ich rufen: „Ich bin ein St.. äh ich bin einsam, ich will hier raus“. Zwei mitreisende Knaben, die uns schon vorher ganz besonders ins Auge fielen, weil sie überhaupt nicht zum Rest der Metalheads passten – ich schätze, die hören normalerweise ganz andere Musik – saßen zusammen auf einer Sonnenliege und teilten sich einen froschfotzengrünen Kopfhörer. Es sah so aus, als wollte der eine von seinen 5 Gehirnzellen ein oder zwei abgeben, damit es ausgeglichen stand. Und ausgerechnet diese beiden sollten die Hauptdarsteller in der RTL-Dokumentation... nein, das kann man wohl so nicht nennen... in der RTL-Seifenoper sein. Es ist wohl wie am Ballermann: erst macht RTL bezahlte Protagonisten besoffen, um sie dann beim Kotzen zu filmen. Klick

Moonspell vergnügen sich im Pool

Tatsächlich war der Schnitt an Betrunkenen unerwartet gut: es fiel ungefähr an jedem Tag einer lautlos um. Der erste leider bereits, bevor das Schiff ablegte. Er hielt sich noch recht lange am Geländer fest und ich wettete mit einem Nebenmann, wie lange er sich wohl noch senkrecht halten könnte. Erst fiel sein Getränk eine Etage tiefer neben die Poolbühne, dann rutschte er selbst langsam und lächelnd aufs Oberdeck. What shall we do with the drunken sailor… Ein mitfühlender Kollege bettete ihn fürsorglich auf eine Sonnenliege.

dann rutschte er selbst langsam und lächelnd aufs Oberdeck

Wenn man Luftgitarrenspieler aus der falschen Perspektive betrachtet, dann meint man, sie „zuzeln“ sich einen durch die geschlossene Hose. Vielleicht spielen so viele Männer Luftgitarre, weil sie sich dabei unbemerkt (das glauben sie sicher) am Sack kratzen können.
Ein bisschen dachte ich mir, es müsste in Woodstock ähnlich gewesen sein: wir partyzipierten an etwas, wovon noch unsere Nachkommen schwärmen werden. Friedlich, ein unglaubliches Erlebnis, tolle Musik, tolle Gemeinschaft, jedoch kein Schlamm, kein Hasch (jedenfalls habe ich nichts gerochen), kein VW-Bus und, bis auf wahrscheinlich ein Swinger-Pärchen, keiner nackt. Da wo man bangt, da lass dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder.

böse Menschen kennen keine Lieder

die saßen sowieso alle im Hard Rock CafeDie Tour war gut abgestimmt: 1 ½ Tage nach Cozumel, 1 Tag „Pause“ und 1 ½ Tage wieder zurück nach Miami. Auf beiden Seestrecken spielten alle 42 Bands je 1 Stunde immer ein bisschen zeitversetzt auf 3 Bühnen, so dass man von jeder etwas mitbekommen konnte, wenn man wollte. Erst wusste ich nicht, was wir in Mexiko sollten, aber es stellte sich heraus, dass uns ein Tag Abstinenz ganz gut tat und uns wieder aufnahmefähig für die zweite Hälfte machte. Auch beim Landgang machte es der Dresscode leicht, unsere Mitreisenden von anderen Kreuzfahrern zu unterscheiden. Allerdings ist das nicht wirklich schwierig, die saßen sowieso alle im Hard Rock Cafe. 

In der zweiten Halbzeit auf dem Rückweg sahen wir viele mit einem Sonnenbrand und Souvenirs. Ich war gespannt auf Headbanging mit schwulen Cowboyhüten, Piratenkappen und Sombreros. Ziemlich gruselig waren die, die sich mit Wrestler Masken eingedeckt hatten – gut, dass wir die Leute schon auf dem Hinweg als harmlos und nett einstufen konnten, sonst hätte ich auf dem Rückweg einen Schrecken gekriegt.

gut, dass wir die Leute schon auf dem Hinweg als harmlos und nett einstufen konnten

Habe ich sonst noch etwas vergessen zu erwähnen? Ach so, das fucking Schiff war tipp-topp in Ordnung. Ich bin sonst eine, die insbesondere bei wichtigen Sitzungen die Zeit hat, mir jede Ecke genau anzusehen. Und ich sehe jede Schlamperei, sowohl bei der Verlegung der Fliesen und den Fugen als auch bei Kölschem Wisch, „runden Ecken“ und schwarzen Haaren. Rudi war zwei Mal täglich in unserer Kabine, das Bett war immer frisch gemacht und mit kreativen Handtuchtieren dekoriert. Was mir persönlich nicht so gefällt, insbesondere, wenn man meine Brillen mit einbaut. Aber na gut, Rudi kam aus seinen engen Gängen nicht raus, wusste nicht, was sich sonst noch abspielte und hatte daher wahrscheinlich Langeweile

das Bett war immer frisch gemacht und mit kreativen Handtuchtieren dekoriert

tom60Da hatte das Servicepersonal wohl mehr zu tun. Es brachte die Getränke unfallfrei mitten in die bangende und manchmal pogende Menschenmenge, trug entgegen mancher Gäste nicht mal Ohrproppen und hatte dennoch auf jede Bestellung reagiert. Im Speisesaal, in dem sonst Tischordnung und –zeiten angesagt waren, herrschte Kantinenstimmung. Das hat das Personal dort aber offensichtlich weder gestört noch behindert. Überhaupt war die Crew sehr zufrieden mit uns. Sonst – so wurde uns berichtet – kommen auf 2000 Passagiere 2000 Probleme, und diesmal könne man sie an einer Hand abzählen. Die Metal-Heads sind nicht nur fucking pflegeleicht sondern auch noch fucking freundlich.

Diese Metal-Cruise war unserer Meinung nach weder verbesserungs- und steigerungsfähig. Aber damit der Veranstalter nicht denkt, wir wären die ganze Zeit über vollgekifft und total besoffen übers Schiff gewankt, hier unsere 2 (in Worten zwei) Kritikpunkte: 1. Das unserer Meinung nach überflüssigste an dieser Kreuzfahrt war, dass sich das Schiff bewegte. Es hätte einfach in einem Trockendock liegen können. Wir brauchten ca. 4 Tage um uns an das Schaukeln zu gewöhnen und weitere 4 um nicht mehr nachzuschaukeln. Und als 2. hätte ich gerne den Veranstalter kennen gelernt. Er hätte die Veranstaltung eröffnen und sich dabei kurz vorstellen können. Aber was zählen die zwei winzigen Mücken schon in der Herde riesiger Elefanten?
Immer mehr Leute um uns herum fahren kreuz. Und wenn wir dem Ganzen bisher skeptisch gegenüberstanden wissen wir jetzt: das ist nichts für uns. Also keine fucking Kreuzfahrt ohne heavy musikalisches Begleitprogramm...

Das war fucking Spitze

Da spring ich also wie Hans Rosenthal [hüpf] in die Luft und rufe: das war fucking Spitze!

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[Fucking Kreuzfahrt]