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Nach einem weiteren langweiligen Ruhetag in El Paso flogen wir über Phoenix, L.A. und Honolulu nach Maui. Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Nach unserer Rückkehr nach El Paso passierte noch folgendes:
28. Tag
Ein bißchen traurig waren wir schon, daß wir wieder nach Hause mußten.
Morgens haben wir zum letzten Mal bei Morgy all-u-can-geeatet und dann sind wir langsam zum Airport gefahren, vorbei an einem weiteren Whaling Wall.
Da die Strecke nach El Paso nicht an einem Tag zu schaffen ist, haben wir eine Übernachtung in Los Angeles eingelegt, aber ausnahmsweise mal ohne Auto und Besichtigungen.
Abends ankommen, mit dem Shuttle Bus ins Hotel, das schon von Germany aus vorgebucht war, eine Ü kostet z.B. im Hilton & Towers je nach Dollarkurs zwischen 40 und 60 €, morgens wieder aufstehen, im Denny's frühstücken und mit America West über Phoenix nach El Paso fliegen.
In Phoenix haben wir unseren Anschlußflug verpaßt, weil die Maschine von L.A. 10 !!!! Minuten zu spät war. Da sieht man mal, wie knapp diese amerikanischen Gesellschaften kalkulieren. Wir haben dann 3 Stunden gewartet und es war ganz interessant, zu sehen, wie das Flugsystem so funktioniert.
Es gibt zwei "Haupt" Airlines in Phoenix, America West und Southwest. Von beiden kommen etwa 15 - 20 Maschinen innerhalb kürzester Zeit an, bleiben etwa 30 Minuten am Boden und fliegen dann alle hintereinander wieder ab. Zwischendurch ist dann ein paar Minuten Platz für die anderen Gesellschaften und dann geht es schon wieder los.......... Buchen kann man amerikanische Inlandsflüge übrigens problemlos über's Internet oder bei America West auch in deutschen Reisebüro's. Wenn man da nicht gerade wieder an eine Dame gerät, die zu einem Fiji Island Katalog sagt : "Island? Dann ist der hier verkehrt eingeordnet, da ist es ja viel kälter. " Und die dementsprechend auch von anderen Sachen keine große Ahnung hat. Aber ich schweife wieder mal ab.
29. Tag
Wir haben einen Mercury Sabre geliehen und zeigen Tina's Mutter noch die nähere Umgebung und El Paso Downtown, da war in den letzten 3 Wochen wohl keine Zeit zu. Eigentlich ist es ein ganz nettes Städtchen, für einen Tag kann man hier ruhig mal bleiben. Länger aber doch lieber nicht, ausser man ist beruflich hier. Und das sind ja viele Deutsche, die für ein paar Monate von der Bundeswehr hier hin müssen. Das "weltberühmte" Chamizal Settlement wollten wir noch ansehen, aber es war geschlossen, weil genau an dem Tag alle Nationalparks und National Monuments geschlossen waren, weil Bill Clinton kein Geld mehr hatte, um die Angestellten zu bezahlen. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall war alles CLOSED. Irgend etwas anderes fällt mir zur Stadt nicht mehr ein, es gibt auch keine Bilder davon, also muss wohl nichts besonders gewesen sein. Zwei Bilder kommen noch von einem Aussichtspunkt gemacht, von dem aus man El Paso und die mexikanische Stadt Juarez sehen kann. Den Rio Grande, der die natürliche Grenze bildet, ist so gut wie nichts zu sehen, er ist auch in einen Kanal eingebaut worden. Auf dem linken Bild ist er aber zu sehen, wenn man genau hinsieht. Und auf dem rechten Bild fängt Mexico hinter den Hochhäusern an.
Dann war noch Zeit für ein Abschiedsessen mit der ganzen Familie bei Cattlemans .
Sehr empfehlenswert, der Schuppen. Liegt etwa 20 Meilen östlich von El Paso, wer nicht weiss, wo es ist, findet es nur sehr schwer. Aber Einzelheiten stehen ja hinter dem obigen Link.
30. Tag
Rückflug. Von El Paso waren es 3 1/2 Stunden nach Chicago und dann noch mal 8 Std. nach Düsseldorf. Leider wieder nicht in der Business Class.
Insgesamt sind wir 18 mal geflogen und haben 7 Autos gefahren. Also recht viel für einen Urlaub. Aber eigentlich waren es ja zwei. Es sind ja auch zwei verschiedene Berichte...
Das war's....................
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