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Asien

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Ich war mittlerweile drei Mal in Asien, 2x in Thailand und 1x in Singapur.

Das erste Mal in Phuket 1991. Es lohnt sich, in den Bericht reinzuschauen - auch wenn er schon uralt ist. Mit den Unterabteilungen Phuket , Phi Phi Island und Phang Nga .

Das 2. Mal war ich für 3 Wochen in Thailand, bin durch's Land gereist und habe natürlich wieder einen meiner berühmt/berüchtigten Live Berichte geschrieben.
Bangkok, Koh Samui, Krabi, Phi Phi Island, Phuket


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Da die VAE, die Vereinigten Arabischen Emirate, auch zu Asien gehören, ist mein Stopover in Dubai Reisebericht von hier aus zu erreichen. Ein paar Eindrücke aus Singapur gibt’s hier.

Ansonsten gibt es zwei kurze Tages - Geschichten von meinem Kumpel Indy aus Sri Lanka.

 

 

Farbenprächtiges Busan
Die südkoreanische Stadt Busan zählt zu den größten Containerhäfen der Welt und belegt in deren Auflistung den sechsten Rang. Von der In- und Exporttätigkeit bekommt man als Tourist aber kaum etwas mit, denn Busan überrascht als abwechslungsreiche Stadt direkt am Meer, die perfekt koreanische Tradition und Moderne kombiniert. Schon bei meinem ersten Besuch war ich von Busan wie verzaubert. Dank klarem Wetter erstrahlten bei nächtlichem Anflug die unzähligen Lichter der Stadt sowie der majestätischen Gwangalli-Brücke und kreierten ein eindrucksvolles Bild, das einem für immer in Erinnerung bleibt.
Obwohl Busan über unzählige Wolkenkratzer und die modernsten Architekturen verfügt - das alles direkt am Strand - sind es vor allem die einheimischen Gegenden, die die Stadt so interessant machen. Der einstige Slum Gamcheon, der sich in einem Tal befindet, wurde 2009 in eine Touristenattraktion und ein Kulturdorf umgewandelt, indem man alle Häuser in den schönsten Pastellfarben bemalte und das Dorf zusätzlich mit diversen Skulpturen, Gallerien, Cafés und Kunstgeschäften ausstattete. Gamcheon gilt nicht nur unter Touristen, sondern auch unter Einheimischen als beliebtes Ausflugsziel und als perfekter Ort, um atemberaubende Fotos zu machen.
 

Strände, Shopping und mehr
Für Strandliebhaber hat Busan so einiges zu bieten, doch besonders angetan war ich von Haeundae Beach. Der 1.5km lange und bis zu 50 Meter breite Strand ist nicht nur perfekt zum Bräunen und Schwimmen, sondern eignet sich auch für nächtliche, endlose Spaziergänge. Die Gegend strotzt vor Nachtleben, Restaurants und zahlreichen Bars. Besonders an Wochenenden wird der Strand Haeundae durch den Klang koreanischer Straßenmusiker zu einem romantischen Erlebnis.

 

Kein Wunder also, dass selbst Einheimische regelmäßig hier vorbeikommen. Gwangalli Beach hingegen bietet einen atemberaubenden Ausblick auf die immense Gwangalli-Brücke.
Für ein sehr ausgiebiges Shoppingerlebnis sorgen vor allem die Einkaufszentren des großen koreanisches Konzerns Lotte, sowie die Dutyfree-Mall Shinsegae. Von den größten Luxusmarken bis hin zu einheimischen populären Marken finden Sie hier alles. Für Erfrischungen und Leckereien sorgen die riesigen Food-Courts der Einkaufszentren. Eine interessante Tatsache, die ich bei meinem Busan-Urlaub erfahren habe, ist, dass Koreanern das Glücksspiel generell verboten ist. Die vorhandenen Casinos in Busan sind also lediglich für Touristen gedacht. Anstatt das beste Online Casino zu besuchen, können Sie das nächste Mal in einem Casino in Busan Ihr Glück versuchen.


Kulinarisches Korea
Obwohl sich die koreanische Küche bereits international verbreitet hat, ist das eigentliche koreanische Essen in Korea noch schmackhafter und noch intensiver als in den koreanischen Restaurants innerhalb Europas. Bei meiner ersten Reise nach Korea war ich deshalb umso mehr überrascht, wie reich die koreanische Küche wirklich ist. Uns bekannte Gerichte gibt es dort in unzähligen Variationen, allen voran das fermentierte, scharf eingelegte Kraut namens Kimchi. Eine Beilage, die bei keiner koreanischen Mahlzeit fehlt, jedoch von Touristen gespaltener Weise betrachtet wird: Die einen lieben es, die anderen hassen es – so wie man auch Book of Ra mag oder halt eben nicht.
Glücklicherweise zähle ich zu jenen, welche die exotische Küche nahezu anbeten. Meine Mahlzeiten in Korea enthielten unter anderem koreanische Grilladen, im Sommer gerne gegessene kalte Nudeln in einer Art schmackhafter Sojamilch sowie super scharfe Hühnerkeulen. Darüber hinaus probierte ich Kimchi-Pfannkuchen und Kugelfischsuppe, welche vor allem bei einem Kater zu Hilfe kommt. Denn für einen Kater sorgen die alkoholischen Getränke Soju und der fermentierte, milchartige Reiswein Makgeolli auf jeden Fall. Ein Tipp dazu: Wer vorhat, mit Koreanern anzustoßen, sollte vor seiner Anreise das Trinken üben. Denn in diesem liegen Koreaner so ziemlich an der Spitze.

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