The End

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Der Flug nach Chicago war für 9:45 angesetzt, wir ließen uns deshalb um 7 Uhr wecken und waren um 8 Uhr mit dem Hotelshuttle am Flughafen. Einchecken an diesen komischen Automaten war kein Problem, die Bordkarten wurden uns bei der Kofferabgabe aber wieder abgenommen und neue gedruckt. Keine Ahnung wofür das gut sein soll.
Der Flieger, eine Embraer 175, war pünktlich, um 9:30 begann das Boarding. Wir waren in Gruppe 4 und kamen deshalb als letzte ins Flugzeug. Ich wurde zurückgehalten weil mein Trolley angeblich nicht mehr in die “Overhead Bins” passt.

American Airlines Embraer 175

Ok, dann packt es eben in den “Kofferraum”, ich hole es mir in Chicago beim aussteigen wieder ab.
Chicago? No - Dusseldorf.
Das Ding sollte bis Düsseldorf durchgecheckt werden.
Das ging natürlich gar nicht, es waren diverse Sachen drin die nicht unwichtig waren und auch welche die ich während des langen Rückfluges brauchte. Also das Trolley gegen den Widerstand der AA-Dame genommen und ausgepackt. Pantoffeln, iPod, Pass, Geld, Autoschlüssel - eben alles was nicht verloren gehen darf, außer den Pantoffeln natürlich.

Ich hoffte nichts vergessen zu haben und war dann als letzter im Flieger. Flugzeit nach Chicago lockere 1:50 Std. - dort dann 3 Stunden Aufenthalt, ohne Terminalwechsel und deshalb auch ohne Handgepäckkontrolle. Wir nutzen die Zeit zu einem verspäteten Frühstück in Form von Clam Chowder, Pasta Alfredo und Pasta Milano in Romano’s Macaroni Grill. Sehr lecker und gar nicht so teuer, also unter 50 $ incl. Tip.

American Airlines B 767-300ER

Der Rückflug war unspektakulär. 8:26 Std., keine Turbulenzen, akzeptables Essen, sehr guter Sitzplatzabstand, da wir Plätze in der sogenannten “Main Cabin extra” bekommen hatten. Ankunft 7:19 - 70 Minuten später waren wir zuhause.
Urlaub beendet......

Sitzplatzabstand American Airlines 767-300 Main Cabin extra

 

 

Tja, das ist es. Es geht wieder nach Hause. Erst geht der Urlaub völlig entspannt und richtig schön langsam, und dann, ganz plötzlich, ist er schon wieder vorbei. Spätestens in der dritten Woche habe ich überlegt, was wir in der ersten gemacht, wo wir gewesen sind. Das ist das Zeichen dafür, dass es, zumindest für mich, zu viele Eindrücke waren. Im Nachhinein wäre ich gerne länger in Estes Park und Wall geblieben. An Gillette und Farmington kann ich mich gar nicht mehr erinnern. Custer hat mir richtig gut und Vernal trotz der vielfältigen Ausflugsziele eher nicht gefallen, Holbrook hätte nicht sein müssen, Santa Fe war ok. Aber das weiß ich erst jetzt. Hoffentlich merken wir uns das fürs nächste Mal.

Uli's Fazit

Mein Plan war aufgegangen, alle gebuchten Zimmer konnten bezogen werden, das Wetter war überall fast perfekt. Anfangs war es kalt - später dann durchgehend warm mit blauem Himmel. Unsere Ausstattung mit Pullover, Jacke, Mütze und Handschuhen hat geholfen. Bis auf die zu vielen gefahren Meilen, speziell durch den Schlenker nach Winslow, ein perfekter Urlaub. So sollte es sein.
Das Auto war im Nachhinein gut, es gab nämlich keine geplatzten Reifen, keine Ölwechsel oder irgendwelche anderen Probleme. Auch soo sollte es sein. Wenn Amerika mal wieder geplant werden sollte würde ich gerne mehr Zeit in New Mexico verbringen....

Volker's Fazit

 

 

On The Road Again from Lal@'s Reisen on Vimeo.

 

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