Death Valley

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Brennend heißer Wüstensand.

Volker kennt das Death Valley schon so lange, da war es noch krank. Jetzt ist es zum Glück tot, sonst könnte man nicht ohne Atemgerät knapp 90 Meter unter dem Meeresspiegel spazieren.
 

Volker kennt das Death Valley schon so lange, da war es noch krank.

Tja, und was soll ich von dem drögen Grund eines prähistorischen Sees ohne Fische und Pflanzen erzählen? Das meiste davon ist jedenfalls ziemlich trostlos.

Das meiste davon ist jedenfalls ziemlich trostlos

Devils Golf Course erinnerte mich an einen kürzlich gepflügten Acker nach einer frostigen Nacht.

ein kürzlich gepflügter Acker nach einer frostigen Nacht

Ein paar Highlights gibt’s jedoch. Mir hat ganz besonders der frisch asphaltierte One-Way-Drive zur Artist’s Palette gefallen. Eine schön gekurvte, einspurige Strecke entlang der Farben, die vielfältige Metalleinlagerungen verursachen.

Death Valley - Artists Drive

Death Valley - Artists Palette

Der Ausblick am Zabriskie Point ist auch nicht schlecht ...

Zabriskie Point

.... und die Mesquite Sand Dunes sind ein spannendes Fotomotiv. Wenn man genau hinschaut, kann man in der Ferne eine Kamelkaravane durch den Wüstensand ziehen sehen…

Mit dem Rest der Wüste kann ich nicht so viel anfangen. Zu meinen Lieblingsnationalparks zähle ich das Tal des Todes definitiv nicht.

Death Valley - Mesquite Sand Dunes. Wenn man genau hinschaut, kann man in der Ferne eine Kamelkaravane durch den Wüstensand ziehen sehen…

Mit dem Rest der Wüste kann ich nicht so viel anfangen

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