Cabrillo NM

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Mo 17.10.2011, 2.Woche, 13.Tag, San Diego

Dank Rum, den bequemen Betten und der Salzluft schlafen wir wieder bis um zehn.
Ich bitte am Frontdesk, mir die Boardkarten auszudrucken.
Hatte sie gestern Abend an meine Mail-Adresse schicken lassen.
Man stellt mir Monitor, Maus und Tastatur auf den Tresen, ich kann mich selbst bedienen.
Leider sind auf der Tastatur kaum noch Buchstaben zu erkennen.
Wäre nicht weiter schlimm, wenn es keine US-Version wäre,
bei der einige Buchstaben an anderen Stellen als gewohnt sitzen.
Irgendwann hat’s trotzdem geklappt und nebenbei konnte ich den Check Out auf 14:00 verlängern.
Draußen ist es heute angenehm warm, jedoch wieder total vormittags-vernebelt.
Man kann max. 100 m weit sehen und der feuchte Salzdunst schlägt sich auf Brille und Autoscheibe nieder.
Trotzdem fahren wir tapfer nach Point Loma,
wo wir ein herrliches Panorama auf Bucht und Skyline von San Diego erwarten.
Cabrillo National Monument

Cabrillo National Monument

Am Visitorcenter des Cabrillo National Monument gibt es Patch und Stempel,
auf jegliche Art Ausblicke muss momentan verzichtet werden.
Cabrillo National Monument - wie sie sehen sehen sie nichts

Auf dem Rückweg halten wir am riesigen Fort Rosecrans National Cemetery.
Vielen Inschriften zufolge liegen hier junge Männer, die von ihrer Regierung ausgesandt wurden
in Korea, Vietnam, Irak oder sonstwo auf der Welt für Ordnung zu sorgen.
Fort Rosecrans National Cemetery

Am Mission Beach gibt es den finalen Ihop-Besuch.
Mittag sind wir wieder im Hotel.
Bis um zwei haben wir unsere neuen Koffer plus eine Reisetasche gepackt.
22kg – 22kg – 15kg, dank Kofferwaage kein Problem.
Da unsere Flights Prämienflüge sind, haben wir pro Person 2 x 23kg Freigepäck.
Pünktlich um zwei verlassen wir das Hotel, fahren noch einmal am Beach entlang, bevor wir La Jolla verlassen.
Es ist noch ausreichend Zeit, einen letzten Büffet-Besuch einzuschieben.
Im Clairemont Distrikt finden wir ein Home Town Büffet.
Abgefüllt geht es jetzt direkt zu Alamo in die Kettner Street.
Wir verabschieden uns von unserem treuen Begleiter.
Wir verabschieden uns von unserem treuen Begleiter

Ein witziger Shuttledriver bringt uns zum Terminal 2 des Lindbergh Airfields.
Der internationale Flughafen von San Diego trägt den Namen des ersten Transatlantikpiloten.
Der Airport ist überschaubar und aufgeräumt.
Unser Gepäck werden wir bei American Airlines los.
Unser Gepäck werden wir bei American Airlines los

Ein kurzes hang loose nach Hawaii

Die Zeit bis zum Boarding verbringe ich im freien WLan.
Erst relativ spät 19:45 wird damit begonnen, die Passagiere reihenweise in die Boeing 777 zu lassen.
Ich hab meinen Stammplatz 16A am Fenster, Ute müsste eigentlich auf der anderen Seite des Ganges sitzen.
Mein Sitznachbar ist so freundlich und tauscht mit ihr.
So sitzen wir wie immer 16H+K und warten auf den Abflug.
Aufgrund des immer stärker werdenden Nebels wird der Start erst 21:10 genehmigt.
Der Pilot ist jedoch froher Hoffnung, die einstündige Verspätung unterwegs wieder aufzuholen.
Wir fliegen die California Coast nordwärts.
Unter der Nebeldecke ist alles hell erleuchtet.
Ab Orange County geht es landeinwärts und sofort ist der Nebel weg.
Uhren von 21:30 auf 5:30 London Time.

 

Di 18.10.2011, 2.Woche, 14.Tag, Rückflug

Wir haben in Heathrow nur 1,5 Stunden Umsteigezeit, könnte vor allem für die Koffer knapp werden.
Schnell gibt es Bier und Wein und auch das Curry Chicken lässt nicht lange auf sich warten.
Mir fällt auf, wie weit südlich unsere Flugroute durch die USA führt.
Als wir über Pueblo die Bergkette der Rocky Mountains verlassen, verabschieden wir uns beide in den Nachtschlaf.
13:30 – Frühstück!
Wieder sieben Stunden geschlafen.
Die Flightmap zeigt noch 1:15 bis zur Landung.
14:50 Touchdown, Vorfeldabfertigung mit Bus, bei den Pass- und Sicherheitskontrollen
werden wir durch die Fast-Lane gewunken und sind halb vier komplett durch.
Unser Weiterflug nach Berlin soll 16:10 starten, für’s Gepäck sehen wir schwarz.
Der Airbus 321 ist knacke voll, mit unseren Gangplätzen haben wir nichts verkehrt gemacht.
Abflug verzögert sich, halb fünf dürfen wir uns in die Rush-Hour-Warteschlange für die Start- und Landebahn einreihen.
17:10 mit einstündiger Verspätung geht’s endlich weiter.
Der Flug nach Berlin vergeht wie immer recht schnell.
Dank kräftigem Rückenwind brauchen wir lediglich eine gute Stunde und setzen 19:20 in Berlin Tegel auf.
Als das Gepäckband anläuft, sind zu unserer Überraschung unsere Koffer die ersten.
Im Terminal werden wir von Bine und Matti mit Sekt begrüßt.
Halb neun sind wir wieder zu Hause, gut erholt und trotzdem knülle.

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