Grove of the Patriarchs

Der weitere Teil des Wanderweges führt zum Grove of the Patriarchs, sehr einfallsreich sind die Amerikaner bei ihren Namen wirklich nicht.

Hier oben ist der Fluss dann relativ ruhig.

Eine Hängebrücke bringt uns auf die andere Seite

und dann sind wir im Grove of the Patriarchs.

Grove of the Patriarchs

Die Bäume sind wirklich gewaltig und sehr beeindruckend.

Grove of the Patriarchs

Es ist ganz nett hier, aber wenn man schon mal in Sequoia war oder im Mariposa Grove, dann ist das hier nicht so spektakulär.

Wir machen uns auf den Rückweg wieder nach Paradise, unsere letzte Nacht in der Lodge am Mount Rainier, bevor wir dann die Berge verlassen.

Fazit: Es war schon toll hier; wir haben ein paar schöne Wanderungen gemacht, wenn auch leider unter erschwerten Bedingungen. So viel Schnee hatten wir nicht wirklich erwartet; praktisch kein Wanderweg war frei zugänglich. Im Gegensatz aber zum Crater Lake waren die Wege hier durch Fähnchen markiert, so dass man zumindest wusste, wo man lang laufen muss. Das hat es schon deutlich einfacher gemacht.

Wir haben – wie immer – nicht alles geschafft, was wir machen wollten. Dennoch ist es so, wie wir ja schon gestern gehört habe „Why are you coming to the US to go into the mountains? You have the Alps in Germany, which is more or less the same!” Und natürlich hat er irgendwie schon Recht. Dennoch tut es mir leid, den Park zu verlassen. Der Eindruck vom Mount Rainier, mit den umgebenden Bergen, die deutlich kleiner sind, ist einfach überwältigend. Mount St. Helens hat uns aber trotzdem noch besser gefallen.

Übernachtung: Paradise Inn am Mount Rainier

Gefahrene Meilen: 48

Gelaufene Meilen: 7

 

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