Fazit

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Monday – Hollywood Beach
Beim Ausschiffen lässt uns der Kabinenstewart in Ruhe, wir können ausschlafen, verpassen so den Riesenansturm, und können in der Champagner Lounge noch bequem bei einem Kaffee auf den letzten Rauswurf warten. Was zur Folge hat, dass wir glatt durchlaufen können, auch bei der Immigration. Das merken wir uns.

können in der Champagner Lounge noch bequem bei einem Kaffee auf den letzten Rauswurf warten

 
Wir schnappen uns ein Taxi und lassen uns zu unserem Hotel in Hollywood Beach bringen. Eine Nacht müssen wir hier noch einschieben, denn unser Weiterflug geht erst morgen.
 

Prost - ein kühles Bier im Riptide, wo sich die meisten Metaller treffen

Hollywood Beach ist gemütlich und altmodisch. Und voller Rentner. Abends um zehn werden die Bürgersteige hochgeklappt.

Hollywood Beach ist gemütlich und altmodisch

Ein eiskalter Pitcher

Dennoch laufen ne Menge Cruiser rum, die die Zeit bis zur Heimreise oder, wie wir, bis zum Weiterflug verbringen. Wir treffen auf ein paar bekannte Gesichter und haben gemeinsam noch einen schönen letzten Abend bei eiskaltem Bier. Bis nächstes Jahr!
Für uns ist hier Schluss, morgen geht’s mit Norwegian nach Guadeloupe.

Volker’s Fazit:
Was hat mir gefallen? Fast alles. Die Beachpartys in Miami, die Cruise, die Konzerte, die Freunde, mit denen man sich immer mal wieder getroffen hat unterwegs.

S  OOOOON

Was mir gar nicht gefallen hat: es geht fast gar nicht mehr ohne Moshpits und Crowdsurfer. Einfach in der ersten oder zweiten Reihe stehen und die Musiker aus der Nähe zu sehen ist fast nicht mehr möglich weil man ständig entweder Schläge in den Rücken oder Schuhe ins Gesicht bekommt. Sogar bei Rhapsody waren Crowdsurfer unterwegs, einer Band, bei der man so etwas nicht unbedingt erwartet. Bilder wie das nebenannige sind zwar nett anzusehen, aber der Security-Mann, der den Rollifahrer aufgefangen hat, hat sich die Schulter gebrochen und auch sonst war es nur selten schmerzfrei für die Mitarbeiter.

 

Vor ein paar Jahren, als wir noch mit der Majesty unterwegs waren, hat Uli die folgenden Worte zu diesem Thema verfasst - dem ist nichts hinzu zu fügen.

Idioten müssen draußen bleiben! Was bei Hunden und Metzgereien selbstverständlich und von jedermann akzeptiert ist, sollte auch für Idioten gelten. Sie sollte man ausschließen können. Ich meine jetzt keine Bekloppten, Deppen oder Hirnis, sondern jene Gruppe Menschen, die von Natur aus alles mitbekommen hat – körperliche Gesundheit, alle Sinne und ein funktionierendes Hirn – und insbesondere von letztem keinen Gebrauch macht. Keine Ahnung, was die so dumm macht, aber es funktioniert super. Diese Gruppe ist sehr klein, aber auch die Scheiße eines Zwergpinschers kann den Teppich versauen. Da stehen hundert Mann vor ’ner Bühne und wollen Musik hören, bangen, mitsingen und mithüpfen und da kommen zwei besoffene Zwergpinscherscheißhaufen und machen Randale. Schubsen sich gegenseitig und damit gegen andere, von denen die meisten genervt flüchten und wenige andere mitmachen. Was soll das sein? Polonaise für motorisch gestörte? Wenn Musik und Rhythmus doch so ganz an denen vorbei gehen, warum schubsen sie sich nicht gegenseitig auf Bauers freiem Feld. Am besten in einen großen Haufen Kuhscheiße. Wenn die anschließend ihre Klamotten wegwerfen, sollten sie sie anlassen. Nur so ein Vorschlag...
Genauso unbeliebt an Bord bei denen, die einfach nur die Musiker aus nächster Nähe sehen wollen deren Musik sie schon so lange mögen, ist, dabei einen Stiefel ins Gesicht zu kriegen. Immer wieder gibt es Rücksichtslose, die sich auf den Händen der anderen zur Bühne tragen
lassen wollen. Und immer wieder geht das zu Lasten der anderen, wenn die eben durch schwere Stiefel, scharfkantige Gürtel oder andere spitze Gegenstände an ihrem eigenen Spaß gestört werden. Apropos Springerstiefel: ich habe mal gelernt, mich nach dem Wetter anzuziehen, und das Wetter der Karibik steht eindeutig auf Flip-Flops. Mit denen verletzt man auch so schnell niemanden.


Und fragt man welche, dann ist genau das der Spaß, anderen den Spaß zu verderben. Haben ihre Eltern sie eigentlich nie gebeten, von zuhause wegzulaufen? Geht und spielt mit was Giftigem…

70000 Tons of Metal 2018 - Statistik

komplette Konzerte - 38 von 28 Bands

teilweise gesehen - 4

nicht gesehen - 28

Primal Fear 2x

Leaves’ Eyes - 2 Songs

Exhumed

Destruction

Sirenia - 1 Song

Triosphere - leider

Insomnium

Sepultura - 5 Songs

Psychostick - leider

Rhapsody 2x

Amberian Dawn - 5 Songs

Enslaved

Kreator 2x

 

Kataklysm

Masterplan 2x

 

Witchery

Wolfchant

 

In Extremo

In Mourning

 

Belphegor

Gyze

 

Goatwhore

Swallow the Sun

 

Necrophobic

Metal Church

 

Benediction

Threshold 2x

 

Naglfar

Korpiklaani

 

Aeternam

Sonata Arctica 2x

 

Exodus

Evergrey 2x

 

Die Apokalyptischen Reiter

Sabaton 2x

 

October Tide

Exciter

 

Septicflesh

Dark Tranqullity 2x

 

Cannibal Corpse

Evertale

 

Sinister

Wolfheart

 

Benighted

Seven Spires

 

Meshuggah

Freedom Call 2x

 

Internal Bleeding

Metsatöll

 

Obscura

Diablo Blvd.

 

Voivoid

Revenge

 

Witherfall

Samael

 

Beyond Creation

Battle Beast

 

Aborted

Alestorm

 

Majestic Downfall

 

 

 

Weitere Geschichten:
Burn Your Ears
Metal Inside
Metal Storm - in englisch

 

 

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