Miami

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Dem Erfinder der Air Berlin Flugnummer von Düsseldorf nach Miami gehört eigentlich ein Oscar. Besser als AB 7000 hätte es nicht sein können, schon seit 4 Jahren freuen wir uns über diese Nummer, in diesem Jahr besonders weil wir dank Upgrade in der Business Class fliegen konnten. Ein sogenannter “Freiflug” mit kostet bei Air Berlin mehr als ohne Meilen, also kam nur ein Upgrade infrage, bevor die mühsam erworbenen Meilen verfallen wären.

Bequemes liegen in der Air Berlin Business Class

Nach 10:14 Std. landeten wir in Miami, eine halbe Stunde später waren wir durch die Immigration, hatten unsere Koffer und machten uns auf den Weg zum Car Rental Center, von wo aus der 150er Bus, der Airport Flyer, für 2,75 $ pro Person nach South Beach fuhr. 20 Minuten später stiegen wir an der 9. Straße aus uns gingen die paar Meter bis zu unserem Hotel, dem Colony, zu Fuß. Einchecken, kurze Hosen an, ein kurzer Spaziergang zum Strand und ein leckeres Abendessen bei T.G.I. Friday’s rundeten den Tag ab.

Warten auf den Bus Nr. 150

Donnerstag war für uns noch ein Ruhetag - wir verbrachten ihn im Bayside Center in Miami Downtown. Abends sind dann weitere Mitcruiser eingetroffen und die erste Party im Hofbräuhaus begann mit alten und ganz alten Bekannten und ein paar Neulingen. Tagesabschluß spät in der Nacht im Alibi.
 

Donnerstagsabends: Party im Hofbräuhaus

Freibier im AlibiIch bestellte dort einen Pitcher Budweiser, das es aber nicht gab und mir stattdessen Yuengling angeboten wurde. Ok, auch gut. Die Barkeeperin stellte den pitcherPitcher vor mich und sagte irgendetwas, was ich wegen der Lautstärke im Raum nicht verstand. Also sagte ich “Yes”. Sie nahm ein Glas und einen Quarter und fragte wieder irgendetwas. Ich nickte. Sie warf den Quarter ins Glas, würfelte und zeige mir den Quarter. Ich konnte nicht sehen ob Head oder Tail oben lag - jedenfalls bediente sie anschliessend jemand anderen und ließ mich mit dem Pitcher alleine. War also wohl for free, erwürfelt sozusagen. Ich ging mit dem Bier zu den anderen, schenkte ein und erzählte was mir passiert war. Miro aus Prag versuchte es als nächster und kam auch mit einem Pitcher wieder, Andree als dritter im Bunde schlurfte mit 6 Flaschen Heineken zurück, das sah nach einer Niederlage aus. War ne lustige Nacht.......

Freitag: Ganztägig Party bei Johnny Rockets mit Bekannten und uns unbekannten Metallern aus aller Welt und aus Kolumbien, Costa Rica, New York, Irland, Germany, Schweiz. Die Lieder aus der Jukebox wurden lautstark begrüßt und alles mitgegrunzt, egal ob es sich um Ozzy Osbourne, Cyndi Lauper oder Avicii handelte.
Die Bedienungen freuten sich uns wiederzusehen, das Bier floß in Strömen und die Rechnungen wurden problemlos bezahlt, es gab keine Unstimmigkeiten. Hier könnten wir immer wieder feiern, was wir in den nächsten Tagen auch taten....

v.l.n.r.: Ria(Mexico) ,Tom(New York), Miro (Tschechien),  5 Kolumbianer/innen, Ingrid - Uli - Petra, Andree  und SilikonUwe aus Deutschland,  Nile aus Costa Rica

Tip für Speziell die riesigen Cocktails sind völlig überteuert.Miami-Neulinge: Wenn du am Ocean Drive etwas essen oder trinken willst informiere dich vor der Bestellung über die genauen Preise - speziell wenn mit “Happy Hour” geworben wird. Da kostet ein Mojito schonmal 28 $ oder ein Cocktail über 50 $. Speziell die riesigen Cocktails mit umgedrehten Bierflaschen drin sind völlig überteuert. Nimm auf jeden Fall eine Kreditkarte mit - es könnte sein dass deine Barschaft nicht reicht....
Im Johnny Rockets sind alle Preise angeschlagen, ein Eimer Bier mit 5 Flaschen kostet z.b. 18 $. Hier kann man bedenkenlos trinken und Burger essen.

 

Abends wurden wir von ein paar Amis angesprochen die mit einer der vielem Musikcruises, in diesem Fall Shiprocked, am Sonntag losfahren wollten. Aufgetakelte Blondinen, die Herren mit Hilficker-Shirt, und sie freuten sich auf Five Finger Death Punch und hatten von “unseren” Bands noch nie etwas gehört. Gut daß wir nicht auf einer Cruise mit solchen Leuten kreuzen müssen.

Samstag: Ganztägig Party bei Johnny Rockets incl. Beachparty Nr. 1 - ein wunderbares Treffen mit Metallern aus aller Welt, inclusive dem testen von nicht unalkoholischen Getränken aus aller Welt.

Ich fragte mehrere anwesende Musiker ob sie wüssten wann und wo sie spielen würden. Nein, keine Ahnung, war die Antwort von allen. Sie würden an Bord Bescheid bekommen wann sie dran wären. Denen geht es also auch nicht besser als uns Fans.

Samstag: Beachparty Foto @ foto-jagla.de

Obwohl viele Mülltüten mitgebracht wurden blieb doch einiges übrig und wir hatten schon Sorgen dass wir am nächsten Tag nicht mehr feiern dürften. Aber denkste - es waren kurz nach Sonnenaufgang einfach mehr Mülleimer aufgestellt, ca. alle 3 Meter einer.
Schön dass man sich in South Beach so um seine Gäste kümmert.....

 

muell

Beim Rückweg vom Beach wurden Ingrid & Uli von zwei Nerds angesprochen, die für gameswelt.tv einen Film drehten. Da waren sie beiden genau richtig.
Über Modetips - die Farbe des Mikrofons passt überhaupt nicht zum Hemd - bis zum Hinweis dass man sich vor einer Reise informieren sollte wem man begegnen könnte, z.b. ein paar hundert schwarz Gekleideten, wurden die beiden zugequasselt. Die Girls hatten ne Menge Spaß, die Jungs waren nur ganz stumm vor Glück und haben sich beschimpfen lassen.....

Das Mikro passt überhaupt nicht zum Shirt, da solltet mal über die Farben nachdenken

Sonntag: Party im Johnny Rockets, nachmittags Beachparty, abends bei Amon Amarth in Fort Lauderdale. Ein ausgefülltes Programm. Was vor, bei und nach Amon Amarth passierte kann auf der nächsten Seite gelesen werden....

Sonntag: Beachparty

 

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