Miami

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Same Procedure as every Year kann man wohl sagen wenn es zum dritten Mal nach Florida geht um von dort aus zu Kreuze zu fahren. Zuerst zu zweit, dann zu viert, jetzt zu sechst....
Wie immer die entscheidende Frage beim Koffer packen: Nehme ich die schwarzen, pechschwarzen, die kohlrabenschwarzen oder die hellschwarzen Klamotten mit? Oder eine Mischung aus allen Farben?
Auf jeden Fall gehören eine Augenklappe und ein paar piratische Utensilien dazu.

miami1

Ankunft in Miami nach nach 9 1/2 stündigem Flug um halb 4 nachmittags, die Schlange an der Immigration war wie immer endlos lang und wir waren - auch wie immer - fast die letzten die immigriert wurden. Alle vor uns wartenden standen ca. 10 Minuten beim Officer, wir waren in 2 Minuten durch. Was machen die da immer bzw. was will der Officier von den Leuten das er von uns nicht will? Egal, wir sind in Miami, die Sonne lacht und wir baumelten dem Airport Flyer entgegen, der uns nach South Beach brachte, wo wir in unserem Hotel eincheckten und ein bißchen durch die Gegend schlenderten.

 

 

Welcome to Miami
Gleich ankommen und sofort aufs Schiff? Nicht mit uns. Erst heißt es akklimatisieren,
entspannen und schauen, wer sonst noch in South Beach herumläuft. Und dann sind da ja noch die diversen Pre-Parties.
Zur eigentlichen Pre-Party in Downtown haben wir es auch diesmal nicht geschafft. Und mal
ganz ehrlich, das haben wir auch nicht ernsthaft gewollt. Hier spielen zwar schon einige der
Bands, aber die sehen wir auf dem Schiff noch früh genug.
Die beiden Alten wollten gerne mit aufs Foto bevor es wieder ins Heim ging.....

Stattdessen unverzichtbar ist die Pre-Pre-Party am Strand. Hier spielt zwar keine Band aber dafür spielt das auch keine Rolle. Es sind so viele Leute da und es herrscht ein unglaublicher Tumult. Wiedersehensfreude, Vorfreude, Schadenfreude, Urlaubsfreude, Freude schöner Götterfunken.

Beachparty

Bis spät in die Nacht wurde gelacht, gequatscht, geknipst, gealbert, getrunken, gegrölt und Gruppenfotos geschossen.

Miami Police

Der Strandabschnitt glich anschließend einem
Schlachtfeld. Obwohl anfangs dafür gesorgt wurde, den Müll zu entsorgen, quollen die
Mülleimer über und alles lag verstreut. Leute benehmt Euch! Wir wollen doch nächstes Jahr
wiederkommen.

Tonne voll

 

Neu für uns war die Pre-Pre-Pre-Party im Hofbräuhaus. Ein kleiner, handverlesener
Kreis trifft sich zum Frühschoppen bei leckerem Bier. Das Hofbräuhaus selbst ist ein schrecklicher Schuppen, aber draußen lässt es sich ganz gut aushalten. Wir sitzen da so und quatschen, da geht einer rein, der aussieht, wie Frank Farian. Ich habe so getan, als ginge ich kurz aufs Klo, um zu spannen – und ja, er ist es wohl und schaut an der Theke
Bundesliga. Keine Sau interessiert sich für ihn. Armes Schwein. Immerhin haben wir
Gesprächs- und Gesangsstoff: „Ra Ra Rasputin, Lover of the Russian Queen“ wurde von
Turisas heavy umgestaltet.

PrePreParty am Hofbräuhaus

Die After-Pre-Party endete dann irgendwo versackend im nirgendwo bis zum Sonnenaufgang.

Absacker?

In ganz South Beach ist in fast allen Läden mehr oder weniger ganznächtig Happy Hour. 2 Drinks zum Preis von einem. Da fragt man nicht wie teuer denn so ein einzelner Drink ist und bestellt sich ne Runde Mojitos für alle. Beim zahlen dann ein leichter Schluckauf. 28 € für einen Mojito - auch wenn man ja 2 getrunken hat ist es doch nen ganz schöner Schock am späten Abend. Also vorher fragen bevor man etwas bestellt, sonst gibt’s unhappy aua.....

Das lachen ist uns natürlich trotzdem nicht vergangen - oder war das Bild vor der Rechnung?

Happy Aua in South Beach

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