Check In

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Hey, Mr. Limousine Driver
Nachdem Volker und ich die 70000 Tons of Metal bei der ersten Cruise 2011 getestet und für gut befunden haben, wuchs unsere Gruppe bei der dritten Runde auf sechs „See-Männer“ an. Endlich genug Leute um sich eine Stretchlimo zum Hafen zu leisten, auch wenn im Bild noch 2 Personen fehlen.

Endlich genug Leute um sich eine Stretchlimo zum Hafen zu leisten. Auch wenn im Bild noch 2 Personen fehlen.

So eine Limo ist eigentlich nicht
wirklich notwendig – macht aber Spaß. Nur schade, dass uns niemand hinter den getönten
Scheiben sehen konnte. Wenn wir schwarze T-Shirts auf dem Weg zum Hafen durch lautes
Grölen grüßten, schauten die nur irritiert. Die nächste Limo sollte unbedingt ein Schiebedach
haben oder wir nehmen gleich ein Stretchlimo-Cabrio.

Im 6-Personen-Taxi zum Hafen

Ankunft am Port of Miami um 12 Uhr mittags, Kontrolle und einchecken war in einer halben Stunde erledigt, die Zimmer wie erwartet noch geschlossen und das Buffet, ebenfalls wie erwartet, geöffnet.

Das wichtigste Utensil für die nächsten Tage: Der Seapass - mit dem kommst Du in deine Kabine, bekommst Bier, kommst von und an Bord, das Ding kann alles. Geld und ähnlich unwichtes Zeug kannst du im Safe lassen.

70000 Tons of Metal - Seapsss

Wir hatten das Frühstück ausfallen lassen und verkostierten uns hier an Genüssen, die uns in wenigen Tagen zum Hals raushängen würden, abwechslungsreich war das Bordessen nämlich nicht. Aber verglichen mit Wacken natürlich absoluter Luxus.

6 Personen, nach zu zweit 2011 und zu viert 2012 die logische Folge. Mal schauen wie viele es 2014 werden. Die Männer sind zu sehen wenn du hinter das Bild schaust.....

Ute, Ingrid, Petra und Uli

Nach dem Essen wurden die Kabinen bezogen sowie den Neulinginnen das Schiff und die Laufwege gezeigt. Die erste Begegnung der musikalischen Art war mit Dragonforce vor-

ingli

und mit Doro im Fahrstuhl. So nah hatten sich die Mädels den menschlich/musikalischen Kontakt nicht vorgestellt.....

Unser erster Eindruck: Scheinbar sind nur Deutsche an Bord, und die bevorzugt aus Süddeutschland - eine andere Sprache als hessisch oder schwäbisch oder sowas war fast nicht zu hören. Aber es gibt schlimmeres......

doro1

Es gibt Menschen, die sieht man mehrmals, z.b. jedes Jahr in Miami Beach, alle paar Minuten. aber niemals auf dem Schiff. In diesem Jahr war es anders, wir feiern hier unsere erste Begegnung der schiffigen Art, auch wenn ich, wie immer bei Fotos, reichlich dumm aus der Wäsche kucke.....
Nach dem Muster Drill und dem Forums Meet Up hiess es schon “Leinen los” - und mit dem üblichen “Your Boat Sucks” zum Disneyschiff rübergegrunzt begann die Fahrt.

Apropos Muster Drill. Diese Seenotretungsübung muss vor jeder Fahrt gemacht werden, es wird genauestens kontrolliert ob auch jeder Mitreisende dabei ist. Wichtige Ansagen gibt’s in mehreren Sprachen, auch in Deutsch, scheinbar von einem automatischen Programm aus dem englischen übersetzt - deshalb sind ein paar grammatikalische und satzbautechnische Fehler drin. Schlaumeierinnen rufen dann gleich “Pisa” in die Runde und glauben die Sprecherin könnte nicht richtig lesen. Aber wenn ein Besserwisser-Gen in einem drin ist muss man das ständig gassi führen.....

 

 

Ein Gruppenbild mit Herren und auf geht’s ins Spectrum, die erste Band wartet - und wir wären auch soweit......

es kann los gehen - wir wären dann soweit.....

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