Inseltour

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16. Tag

Wir Luise Kimme Figurenfuhren Richtung Scarborough, holten dort erst mal ein paar Titties, wie die Trinidad & Tobago Dollar abgekürzt genannt werden, von der Bank und fuhren weiter zum Fort King George, eine 1777 von den Engländern erbaute Festung, wo Luise Kimme, eine deutsche Künstlerin, die hier lebt, ein paar hübsche Figuren aufgestellt hat.
Ansonsten stehen ein paar Kanonen rum und man hat einen schönen Ausblick, aber den hat man ja immer von einem Fort aus, sonst stände das Ding am verkehrten Platz, oder ?
Für Interessierte ist da oben auch noch ein Museum, das Tobago Historical Museum and Centre of Fine Arts. King's Bay Tobago
Dann fuhren wir die Küstenstraße entlang mit diversen Stops, z.B. an der King's Bay und an anderen besonders schönen Stellen bis nach Charlotteville. Die Straße ist ganz gut erhalten, die beste Straße aber, die ich überhaupt jemals in der Karibik gesehen habe, ist die quer durch den Regenwald.
Aber dazu später mehr, ich muß hier noch viel schreiben, um die Bilder unterzubringen.
In Charlotteville muß Michael vor ein paar Jahren wohl ein extremes Erlebnis gehabt haben, weil er die ganze Fahrt über von dem Dorf erzählte, aber irgendwie ist da ja nun überhaupt nichts los.

 

 

Immerhin gibt es einen Supermarkt, eine Tauchschule und eine Autovermietung sowie mehrere kleine Hotels.
Hinter Man-o-War Bay TobagoCharlotteville ist die Straße zu Ende, wer die Schotterstrecke noch weiter fährt, kommt irgendwann zur Pirate Bay.
Für Ruhesuchende ist es jedenfalls ganz gut da, wer nicht unbedingt ganz am Arsch der Welt wohnen will, ist verkehrt.
Wir haben an der Man-o-War-Bay lange gesessen und den Pelikanen beim Fischfang zugesehen. Man-o-War ist eigentlich eine Quallenart, in diesem Fall aber eine Fregattvogelart, die hier brütet. Angeblich soll man hier ganz hervorragend schnorcheln können, ich selber hab’s nicht gemacht.Pigeon Point Tobago Pigeon Point Ticket
Dann kamen wir zu den Wasserfällen, von denen ich den Namen nicht weiß, aber die Argyle Fälle sind es nicht.
Und zum Sonnenuntergang waren wir am Pigeon Point und haben uns von vielen Milliarden Zorro's zerstechen lassen.
Ab 5 Uhr braucht man wenigstens keinen Eintritt mehr zu bezahlen.
Und die Stiche sind auch umsonst.

 

 

 

 

 

 

 

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