St. George's

9. Tag
 

Wir haben nicht großartig in eine Karte gesehen, sondern sind einfach losgefahren, so viele Straßen gibt es sowieso nicht.

Jedenfalls ging es in Richtung Ost.

Nach dem ersten Schleudertrauma waren wir am Fort Jeudy, am Westerhall Point und und gleichnamiger Bay, bevor wir dann durch's Landesinnere nach St. George's fuhren. 4 Personen in einem Moke und dann statt einer Straße nur eine Ansammlung St. Georges Grenadavon mehr oder weniger tiefen Schlaglöchern ist nicht gerade mein liebstes Hobby, aber hätten wir bei der Fahrt etwas Rum mit verschiedenen Säften getrunken, wäre es ein gut geschüttelter Cocktail geworden.

St. George hat mich beim Blick von oben herab irgendwie an eine griechische Hafenstadt erinnert, jede Menge Schiffe aller Größen und die Häuser in den Hang gebaut. Die terrassenförmig angelegte Hauptstadt gehört zu den attraktivsten Städten der Karibik. Mit ihren weißen und pastellfarbigen Häusern ziehen sich die Hänge wie ein Amphitheater um die Hafenbucht. Die Bauten stammen noch aus der Zeit, als sich Schiffe mit Zucker, Rum und Gewürzen auf den Weg nach Europa machten. Auf den Anhöhen um die Stadt sind immer noch Reste alter Festungsmauern zu finden, wie z.B. das Fort St. George und einige Kirchtürme. Eindrucksvoll auch die bewaldeten Berge rund um die Stadt. Zerstörungen, die Hurrikan “Ivan” 2004 anrichtete, sind nur noch teilweise zu sehen.

Den besten Blick hat man vom Fort St. George aus, das strategisch günstig an der Hafeneinfahrt auf einem Berg liegt.

St. George's - Grenada

Am Nachmittag haben wir uns dann am Strand ausgeruht.

Eine Webcam im Hafen von St. George's ist hier , man kann den Schiffen beim Anlegen zusehen.

 

05 03 Karibik  

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