Fazit

Fazit Puerto Rico :

Die Insel ist landschaftlich mit Cuba oder der DDR (Deutsche Dominikanische Republik) zu vergleichen, nur kleiner. Durch den politischen Zusammenhalt mit den USA geht es den Einwohnern (die übrigens alle wie Mariah Carey oder Ricky Martin aussehen, die älteren allerdings in doppelter Ausfertigung) durch die Zahlungen von dort recht gut.
San Juan ist eine typische amerikanische Stadt mit 8 spurigen Highways und großen Malls.

Um alle interessanten Orte der Insel kennenzulernen, reichen 3-4 Tage, anschließend kann man dann entweder eine Kreuzfahrt machen oder weiter auf die Virgin Islands oder irgendwo anders hin fliegen.
Die Ruta Panoramica ist, falls man immer den richtigen Weg findet, in 2 Tagen zu fahren, wer dazu kein Interesse hat, kann eigentlich auch in einer Tagestour die Insel komplett umrunden.
Übernachtungen sind relativ teuer, unter 70 $ ist selten ein Zimmer zu bekommen, evtl. lohnt es sich, bereits von Deutschland über einen Veranstalter etwas zu buchen.
Wer sich musikalisch mit Puerto Rico auseinandersetzen möchte, sollte es mal mit den Suchbegriffen Olga Tanon, Limite 21, Los Sabrosos del Merengue oder Tono Rosario probieren.

 

Auf Barbados hatten wir dann 17 Tage nur zum Urlauben. Mehr Infos zu Barbados gibt es hier.

Ohne LaubfroschAuto ging's natürlich trotzdem nicht, diesmal haben wir uns für ein grünes Moke namens Laubfrosch entschieden. Aber hauptsächlich haben wir ziemlich ausgiebig nichts gemacht. Aber wir sind endlich mal dazu gekommen, die Banks Brauerei zu besichtigen. Ein Deutscher Banks BreweryTourist fragte die Tourdame, warum denn nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut würde und erntete nur verständnislose Blicke.

Ansonsten : Tony schnitzt immer noch Masken aus Kokosnüssen, Fernando bastelt immer noch bunte Fische und die Drinks von Austin sind immer noch die besten.

Sunshine Northpoint Barbadosist leider angeblich gestohlen worden, der kleine Affe fehlte irgendwie.

Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten.

Außer, daß es jetzt fast überall Bottom Bay BarbadosInternetzugänge für 8 BDS $ pro Stunde gibt und daß lauter Leute da waren, die wir irgendwie schon kannten, mit denen wir aber noch nie gesprochen hatten, z.B. Familie C. aus S., die mich Jahre später mit meiner jetzigen Lebensabschnittspartnerin bekannt machen sollten.

Der Fischmarkt in Oistins ist mittlerweile fast täglich geöffnet und die Chicken Burger im Chefette schmecken immer noch köstlich.

Die letzten 5 Tage zog ein verspäteter Hurricane über die nördliche Karibik, normalerweise ist im November Ruhe vor den Dingern, auch Puerto Rico wurde davon betroffen.

Auf Barbados hat es wohl aus diesem Grund 5 Tage nicht geregnet und die Luft war unerträglich trocken und es war sehr windig.

Flüge nach Chevrolet MalibuPuerto Rico wurden für 3 Tage gecancelt und wir Castillo San Felipeüberlegten schon, was wir tun könnten, falls wir nicht mehr rechtzeitig zum Rückflug da wären.

Die nächste Martinair Destination wäre Margarita gewesen, aber zum Glück wurde der Flugbetrieb von American Eagle einen Tag vor dem Nachhauseflug wieder aufgenommen.

Wir verbrachten dann noch eine Nacht in San Juan, hatten für 23 Std. nochmal ein Auto mit dem wir noch ein paar Orte speziell in San Juan anschauten, die wir noch nicht kannten und dann ging's wieder zurück nach Amsterdam, wo wir etwa 10 Zentimeter Schnee auf unserem Auto liegen hatten.

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