Hinflug

Planmässiger Abflug war um 13 Uhr, wir konnten morgens also ausschlafen. Um 10 Uhr sind wir mit dem hoteleigenen Shuttlebus zum Flughafen gefahren, haben dort einen Uitsmiter gegessen und sind anschliessend gesättigt zum Gate gegangen. Dort war Handgepäckkontrolle. Gefäße mit Flüssigkeiten oder Gels mussten in eine Plastiktüte getan werden, die dann durchleuchtet wurde. Würde meiner Meinung nach auch ohne Tüte gehen. Entweder man darf gar nichts im Handgepäck mitnehmen oder eben doch. Diese Tüte ist wohl mehr zur Abschreckung gedacht, einen tieferen Sinn konnte ich darin nicht erkennen. Duty Free Artikel konnten gekauft werden, durften aber nicht direkt mitgenommen werden, sondern wurden zum Gate gebracht. Wahrscheinlich, damit nicht unterwegs aus einer Flasche Rum, einem Parfum, einer Tafel Schokolade und einem Shampoo eine Reifenwechsel an einer Martinair B 767Bombe gebastelt werden kann.

In der Schlange vor dem Gate waren fast nur Holländer. Ausnahme, ausser uns: Ein Rudel Süddeutsche, die sich überall vorgedrängelt haben mit den Worten: Wir sind Business Class, wir dürfen vor. Die Damen frisch frisiert, literweise einparfürmiert und goldbekettet und -beringt. Sehr unangenehm.
Der Abflug verzögerte sich, weil am Flieger die Vorderreifen gewechselt wurden. 5 Techniker waren anwesend, einer hat gearbeitet, 4 haben sich lachend unterhalten. Nach ca. 90 wartenden Minuten waren dann endlich die neuen Winterreifen aufgezogen und es konnte los gehen. Abflugzeit: 14:30.
Der Kapitän wollte die Verzögerung mit höherer Geschwindigkeit ausgleichen, wir sind deshalb nur 40 Minuten später als geplant gelandet. Leider erst um 18 Uhr. Um 17:50 geht die Sonne unter, unsere Plätze auf der linken Flugzeugseite, wo man den wunderbaren Landeanflug perfekt geniessen kann, wenn es hell ist, hat also nicht viel genützt.
Die Martinair Digiplayerangeblichen Business Class Leute entpuppten sich als Comfort Class Sitzer. Dort sind zwar 10 % mehr Platz sind als in der Economy, aber auf gar keinen Fall ist es eine Business Klasse. Kostet auch nur 49 € Aufpreis, dafür kann man nicht viel erwarten. Es war aber angenehm zu sitzen, die 49 € waren meiner Meinung nach gut angelegt, und man bekam einen kostenlosen DVD-Player. Die dort zu sehenden Filme fand ich nicht besonders interessant, habe mir aber einen angesehen. Irgendwas mit Jennifer Aniston, in englisch mit holländischen Untertiteln.
Zu Essen gab es das Übliche, Pasta oder Chicken, wir haben uns für Pasta entschieden. Lecker.
Kurz vor der Landung gab es noch einen kleinen Snack, nach 8:40 Std. war Touchdown auf Barbados.
Der Airport hat sich zu einem richtig modernen Flughafen entwickelt, mit klimatisiertem Innenraum und 5 Kofferbändern, also 4 mehr als noch vor 2 Jahren.

Werner, der Barbados-Spezialist meines Karibik-Forums, der schon seit Werner und sein Moke2 Wochen die Insel bevölkert, holte uns ab und brachte uns ins Flamingo-House, wo wir in den nächsten 3 Wochen wohnen werden. Nach einen kleinen Absacker an der Bar des Salt Ash fielen wir müde ins Bett und entschliefen sofort.....

 

Was sonst noch passierte, hat Uli aufgeschrieben.

Barbados von A - Z - auf den nächsten Seiten....

 

 

 

 

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