Prolog

Kinder, wie die Zeit vergeht.....

Seit unserem letzten Karibik Urlaub sind schon wieder 3 Jahre vergangen. Es wird mal wieder Zeit. Irgendwann reicht es nicht mehr, Berichte im Fernsehen über Barbados oder Spiele der Fußballnationalmannschaft von Trinidad & Tobago zu sehen. Wir wollten das karibische Lebensgefühl vor Ort erleben. 3 Wochen Barbados mit dem einen oder anderen Ausflug auf andere Inseln.....

Mittlerweile fliegt Martinair ab Amsterdam wieder Barbados an, es entfällt das sehr lästige Umsteigen incl. Flughafenwechsel in London. Preis: 563 € plus 49 € pro Strecke für 10 % mehr Beinfreiheit in der Comfort Class mit 84 statt 78 Zentimetern Sitzplatzabstand. Bei einer Körpergrösse über 1,90 zählt jeder Zentimeter mehr und 49 € sind meiner Meinung nach ein akzeptabler Preis.....

Für den Hinflug gab es 2 Möglichkeiten. Morgens mit der Bahn zum Flughafen, Rail & Fly Preis retour 80 €, morgens mit dem Auto zum Flughafen und das Auto auf einem der vielen Parkplätze abstellen, kostet ca. 135 € für 3 Wochen, oder am Vorabend ein Hotel in Schiphol buchen und das Auto kostenlos abstellen.
Wir haben uns für letzteres entschieden und ein Zimmer im A 4 Hotel gebucht, für 95 € incl. freiem Parken. Direkt am Hotel ist eine Autobahnraststätte mit u.a. einem KFC und dem Rancho BBQ & Grill, wo wir einen köstlichen Burger und Spareribs gegessen haben.
Tip: Immer, wenn’s um etwas leckeres geht klickt auf den Link - es erscheint ein Pop-Up Fenster mit einem Bild des Essens...

 

 

Auch bei Zielen in der Karibik gelten die neuen Bestimmungen für Handgepäck.
 

    • Ab sofort dürfen Passagiere keine Flüssigkeiten, Gele oder Spraydosen jeglicher Art und Grösse mit an Bord nehmen oder im Sicherheitsbereich des Flughafens mit sich führen.

      Dies schliesst Getränke, Shampoos, Sonnenmilch, Cremes, Zahnpasta, Haargel, Haarspray, flüssige Kosmetika und andere Artikel gleicher oder ähnlicher Konsistenz mit ein. Diese Artikel müssen mit dem normalen Gepäck aufgegeben werden.

      Folgende Artikel dürfen weiterhin mit an Bord genommen werden:
      • Babynahrung und Babymilch in kleinen Behältern, falls ein Baby oder Kleinkind mitreist.
      • Verordnete Medikamente (flüssig und in gelartiger Form), wobei der Name auf der Verordnung mit dem Namen im Passagierticket übereinstimmen muss.
      • Flüssigkeiten oder Gele für Diabetiker, deren Gesundheitszustand diese Medikamente verlangt. Die Mitnahme beschränkt sich auf max. 148 ml pro Behälter.
      • Andere notwendige, aber nicht verordnete Medikamente, beschränkt auf 120 ml pro Behälter, inklusive Kochsalzlösungen, Augentropen und Kontaktlinsen.
      • Kosmetika in fester Form sowie persönliche Hygiene-Artikel wie Lippenstift in der Tube, Deodorant in fester Form, Lippenbalsam und ähnliche feste Stoffe.

 

Oh verdorrich, ich wollte mir doch im Flugzeug die Haare waschen, was mach ich denn nu?

Aber richtig ist das trotzdem nicht. Jetzt brauche ich mir wegen meiner Betablocker wohl keine Sorgen machen, aber was machen Menschen wir Herr B., der das Insulin wie eine Flüssig-Bombe am Körper trägt. Insulin ist ja auch so eine Sache, da kann man nicht mal eben auf ne andere Sorte umschalten....
Ich finde weiterhin, dass die die Sache von der falschen Seite angehen: anstatt alle Menschen zu bestrafen oder in ihren Rechten einzuschränken, sollten die einfach alle Idioten aus der restlichen Welt ausschließen. Alle zurück in ihr beklopptes Land, dort können sie dann herumbomben, was das Zeugs hält, und die restliche Welt vergisst einfach, dass es die Bekloppten gibt.
wisch & weg...
Auf dem Hinflug wurde in Amsterdam relativ scharf kontrolliert, ob wie unsere Flüssigkeiten auch alle in einen Plastiksack gesteckt haben. Auf dem Rückflug hat sich niemand für meine Flasche Sprite, die ich im Handgepäck hatte, interessiert. Weder auf Barbados noch auf Curacao wurde sie beanstandet. Erst bei der “Endkontrolle” in Amsterdam wurde ein Wort darüber verloren.
Apropos Endkontrolle: In Amsterdam stand gleich am Flugzeug ein Hund, der uns abgeschnüffelt hat. Die Koffer gab’s in einem abgesperrten Bezirk, alles wurde gründlich gescannt, Koffer und Handgepäck. Hat wohl was damit zu tun, daß Holland als Drogenumschlagplatz nicht gerade unbedeutend ist und Curacao recht nah an Kolumbien liegt.....

 

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