Orden Ogan

Orden Ogan

13.10.2017 im Matrix

So kann es gehen. Vor noch gar nicht so langer Zeit waren Orden Ogan im Vorprogramm von Rhapsody zu sehen, jetzt ist es umgekehrt. Die Sauerländer haben es geschafft sich als Headliner zu etablieren.

Unleash the Archers waren nicht schlecht, mit einer Sängerin, die die meisten Töne getroffen hat und nicht durch jaulen nervte.
Rhapsody of Fire spielten hauptsächlich alte Lieder mit neuem Sänger, der sehr gut bei Stimme war, dem aber das dramatische von Fabio Lione fehlte. Hat mir trotzdem sehr gut gefallen.
Orden Ogan spielten vor mittlerweile ausverkauftem Haus und freuten sich sehr darüber. Verständlich - vor nicht allzu langer Zeit haben sie noch vor 50 Leuten gespielt. Die Setlist war eine Mischung aus altem und neuen Material, routiniert dargeboten. Leider mit etwas dumpfem Sound und zu lauter Bassdrum.