Tantalus Drive

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Es gibt einen Ort, von dem aus man einen perfekten Blick über Honolulu hat. Besser als vom Diamond Head aus - und vor allen Dingen mit weniger Laufarbeit verbunden.
Als Zugabe gibt es eine wunderbare Fahrt durch eine Art Dschungel. Hier geht es um den Tantalus Drive, der, wenn man ihn vom anderen Ende beginnt, Round Top Drive heisst. Da der Beginn des letzteren aber nur schwer zu finden ist, beginnt man am besten am Tantalus Drive.

The incredible Lal@'s am Round Top Drive bzw dem Pu’u Ualakaa State Park View Point

Ausgangspunkt ist der Punchbowl National Memorial Cemetery, wie er offiziell heisst. Man kommt NICHT über die Punchbowl Street hin, die endet nämlich am Lunalilo Freeway (H1). Auf diesem Freeway ist man aber richtig, nimmt die Abfahrt Pali Highway und folgt der Beschilderung zum Cemetery. Grüne Schilder mit weisser Schrift. Wir sind über die Milo Lane zur Lusitana Street gefahren, von der die Auwaiolimu Street ab geht. Nach ein paar Metern geht der Tantalus Drive links ab. Wer vorher noch das Innere des Punchbowl Kraters sehen will, fährt nach rechts.

Punchbowl Memorial

Na gut, beschreibe ich den Weg zum Round Top auch noch.
Wenn du in Waikiki wohnst fährst du auf den Ala Wai Blvd, direkt am Kanal. Von hier biegst du in die McCully Street ab, dem H 1 Schild folgend. Irgendwann bist du auf einer Brücke über dem Freeway und biegst anschliessend links ab, in die Wilder Ave. Nach ca. 0,6 Meilen fährst du rechts in die Makiki Street - bis zu einer Y-Kreuzung - geradeaus ist nen Dead End. Hier beginnt der Round Top Drive, folge einfach den Schildern.

Round Top Drive

Hier gehtÄs zum Round Top Drive

Aber zurück zum Punchbowl. Es ist einer dieser Friedhöfe, den die Amis so gerne haben. Es wird der gefallen Soldaten gedacht, die in Kriegen gefallen sind, die man selber angezettelt hat, und davon gibt es bekanntlich nicht wenige.

Punchbowl Memorial

Ein erster Blick auf Honolulu zeigt ansatzweise, was man später noch zu sehen bekommt.
Blick vom Punchbowl auf Honolulu

Okeeeh, so toll ist ein Blick auf eine riesige Ansammlung von Hochhäusern auch nicht. Aber es hat was. Und die Fahrt als solche macht ne Menge Spaß.

Nach ca. 30 Minuten langsamer, gemütlicher Fahrt kommt man zum Pu’u Ualakaa State Park, wo man den perfekten Blick auf Honolulu und den Flughafen hat.
Hier ein 360° Panoramabild.

Blick vom Pu’u Ualakaa State Park auf Honolulu

Wir nahmen Fotoapparat, Videocamera, Stativ und Ukulele, um “irgendetwas” zu filmen. Am Aussichtspunkt standen 2 Frauen und ein Mädchen, die knipsten und Video filmten. Das Mädchen schlaumeierte in die Camera, was es alles zu sehen gäbe und wo sie schon alles gewesen war. In Deutsch.
Amis hätte ich gefragt, ob sie nicht vielleicht im Hintergrund klatschen wollen, während ich Ukulele spiele, aber Deutsche? Ne, lass mal sein, da komme ich mir irgendwie blöd vor. Da bin ich Rassist.
Nach circa einer halben Stunden stellte stellte sich heraus, daß die drei wohl den Rest ihres Urlaubes hier oben verbringen wollten, es wurde immer wieder geknipst, gefilmt, geknipst, gefilmt. Bis wir keine Lust mehr bzw. Hunger hatten. Frühstück gab’s heute noch nicht.

Also wurde woanders gesungen....

Blick vom Pu’u Ualakaa State Park auf den Airport

 

Beste Zeit hier oben: Vormittags, dann kommt die Sonne von hinten oder kurz vor Sonnenuntergang. Nachteil: Sobald es dunkel ist kommen die Moskitos.....

Sunset am Pu’u Ualakaa State Park

 

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