Kapa'a

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Morgens liessen wir uns alle Zeit der Welt und verliessen das Hotel, an das wir uns langsam gewöhnt hatten, um kurz vor 11. In Kona gab’s Frühstück bei Rio’s, eigentlich eine Seafood Grill & Bar. Aber - wie schon oft erlebt auf den Inseln: Es gibt einfach kein Frühstück zu einer Zeit, in der wir eins haben wollen. Das Käseomelette und die Spiegeleier mit Bratkartoffeln haben jedenfalls nicht nach Fisch geschmeckt. Am Flughafen das mittlerweile eingespielte Ritual. Ich bringe Uli mit den Koffern zum Departure und dann das Auto weg. So muss man die Koffer einmal weniger schleppen als bei einer gemeinsamen Autoabgabe mit anschliessender Shuttlebusfahrt.

Kona International Airport

Am Aloha-Schalter waren nur wenige Leute, wir waren schnell durch. Aloha, weil die Gesellschaft als einzige einen Nonstopflug von Kona nach Lihue/Kauai anbietet. Die Koffer wurden gewogen, danach nahmen wir sie wieder von der Waage und brachten sie zur Durchleuchtungsstation. Dann waren wir selber dran, die übliche Handgepäckkontrolle. Ein Beamter hielt ständig Flaschen und Dosen in die Luft, um zu zeigen, was NICHT mitgenommen werden dürfte. Das übliche eben, kennen wir ja.

Aloha Check In

Als ich dran war auch die übliche Prozedur. Trolley auf, Laptop raus, Trolley wieder zu, Schuhe ausgezogen, alles in den Durchleuchter. Mein Trolley kam wieder zurück. Scheinbar hatten die etwas gefunden. Aber was?
Überraschung.
Mein Kulturbeutel war drin, mit Shampoo, Creme und allem, was man eben flüssig und gelig mit sich hat.
Und das mir, bei meinem ca. 298. Flug.
Ich hatte alles morgens in das Trolley gepackt, ohne mir Gedanken darüber zu machen und selbst beim auspacken des Laptops habe ich nichts bemerkt.

Kona International Airport

Und jetzt stand ich da als derjenige, der zu blöd ist, sich auf einen Flug vorzubereiten.
Uli drohte mir Schläge an, zurecht......
Fazit: Den Deoroller durfte ich behalten, alles andere musste raus.
Ausser: Nagelfeile, Schere und all die anderen scharfen Sachen. Hauptsache das Shampoo ist raus. Manchmal versteh ich die Welt nicht mehr.
Uli mich allerdings auch nicht....

Ein letzter Blick zurück

Flugzeit von Kona nach Lihue: 41 Minuten. Es gibt nur einen oder zwei dieser Flüge täglich, beide von Aloha. Weiter geht’s anschliessend zum John Wayne Airport in Orange County/LA.
Der Sitzplatzabstand war gut, die Sitze sahen allerdings aus, als wären sie von einer Müllkippe geholt.
Beste Seite: Rechts, man kann sowohl Maui als auch Oahu wunderbar sehen. Wir sassen links, weil ich es als besser in Erinnerung hatte, allerdings für einen Flug ab Honolulu. Das einzig Interessante: Der Landeanflug auf Lihue, allerdings nur für die letzte Minute, sonst gibt’s links NICHTS zu sehen.
Wieder mal dumm gesessen.....
 

Sitzplatzabstand: Akzeptabel

Aloha Airlines stellte am 31.3.2008 den Flugbetrieb ein, die Firma ist bankrott. Flüge von Kona nach Lihue gibt es nur noch mit umsteigen in Honolulu.

Wie immer holte ich das Auto während Uli auf die Koffer wartete. Ich wollte eigentlich einen Sebring, wegen der höheren Sitze, es waren aber nur 2 Mustangs in der Choice Line. Also: 3 weitere Tage tiefes sitzen für Uli.....
Unser Hotel, das Kauai Sands, war schnell gefunden, der Urlaub konnte beginnen....

Welcome to Kauai - the Garden Island

Nach ausgiebiger Besichtigung des Hotels und des Strandes cruisten wir noch etwas durch die nähere Umgebung, sahen uns die Opaekaa Falls und den Wailua River von oben an, bevor wir in Kapa’a einen Ort suchten, wo uns ein leckeres Mahl bereitet würde. Die Wahl fiel auf das Lemongrass Grill & Seafood - das von aussen gut, von innen eher asiatisch aussah und genehmigten uns dort eine Fish Platter, die allerdings hauptsächlich aus Tieren bestand, die Uli nicht so gerne isst. Vom Mahi Mahi ist sie allerdings satt geworden, alles andere, Lobster, Shrimps und Scallops “musste” ich essen....

Unser Auto - ein blauer Mustang

Den Rest des Tages verbrachten wir in Kapa’a in einem sehr schön aussehenden Einkaufszentrum, dem Kauai Village, alles in Holz und grün, im dortigen Safeway Supermarkt, Wasser und ein paar Biere für unseren Biertest kaufend, im Coconut Market Place, ein T-Shirt für Uli und Ausstattungsutensilien für’s Gartenhäuschen suchend, und im Tradewinds, einer Bar, in der es leckere Mai Tai’s im Glas und Amerika sucht den Superstar im TV gab.
Im Coconut Market Place gibt's bei TC Island Grill sehr gute und günstige Burger - dazu b.y.o.b. - Bring your own Beer.
Und Bier ist immer ein recht teurer Punkt auf der Rechnung. Im Tradewinds im selben Center ist von 5-8 PM Happy Hour, wunderbar schmeckende Mai Tais gibt's für 5 $.
Kann man allerdings nicht mehr fahren anschliessend. Für uns nicht wichtig, wir wohnen nebenan..

Prost und bis morgen.....

Für Wanderer bieten sich in der Nähe von Kapa’a folgende schöne Trails an:
Kuilau Ridge Trail
Nounou East Trail

Kauai VIllage

Kauai VIllage

 

Als Zugabe noch ein paar Links

 

www.hestara.com

www.kauai-vacations-ahh.com

www.regencypacificrealty.com

www.kauai-vacation-rentals.com

www.hanalei-vacations.com

www.oceanfrontrealty.com

www.hanaleiinn.com

www.historicbnb.com

www.hcr.com

www.hanaleibayresort.com

www.oceanfrontrealty.com

www.princeville.com/

www.hideawaycove.com

www.kuhioshores.net

www.r7r.com

www.sheraton-kauai.com

Outrigger Kiahuna

 

no one deals like we do! 

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