Big Island

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Hawai’i - the Big Island

Eine große, zweiseitige Insel. Der östliche Teil ist sehr durch einheimisches Leben geprägt, der westliche eher durch Touristen. Im Osten ist es regnerischer und dadurch landschaftlich interessanter. Ein unbedingtes Muss ist eine Fahrt entlang der Küste auf der Hawai’i Belt Road (Hwy 19). Tropenwälder und Wasserfälle. Malerischer geht es nicht. Im Westen dagegen sonnige Lavafelder.

Nach 7 Nächten auf Maui packten wir unsere 3-14 Sachen zusammen und flogen weiter. Big Island sollte unser nächstes Ziel sein. NonStopFlüge Im Hintergrund der wolkenverhangene Haleakalagibt es sowohl nach Hilo als auch nach Kona, 2-4 x täglich.
Wir hatten uns für Hilo wg. der kürzeren Anfahrtstrecke zum Volcanoes Park entschieden.
Abflug ab Maui 9:05 - Ankunft wenige Minuten später, um 9:41. Wer rechts sitzt, hat einen wunderbaren Blick auf den Haleakala und später auf den Mauna Kea. Wir sassen links - trotz Sitzplatzvorreservierung übers Internet.
Bei meinem letzten Flug nach Hilo war links auch richtig, aber der war ab Honolulu. Dumm gesessen.....

Zimmer hatte ich schon ab Deutschland für 1+2 Nächte in Hilo - ich buche gerne nur einzelne Nächte, die sich leichter stornieren lassen - und 1 Nacht in Kona gebucht. Da die Wetterverhältnisse in Hilo nicht gut waren, die halbe Welcome to HiloStadt sollte überschwemmt sein nach sintflutartigen Regenfällen - es ist statistisch übrigens die regenreichste Stadt Amerikas - , habe ich 2 Nächte in Hilo storniert und über Priceline etwas für 3 Nächte in Kona gesucht. Günstige Zimmer waren nicht zu bekommen, es war Wochenende und wg. eines Reggaefestivals fast alles ausverkauft, aber auf meiner Suche nach einem 2-Sterne Hotel bekam ich erstaunlicherweise das Sheraton Keaohu Bay Resort & Spa zugewiesen, das einen Stern mehr hatte, aber auch weitab vom Schuss lag, das letzte Hotel sozusagen, 6 Meilen südlich von Kona, was besonders dann stört, wenn man sich abends noch ein paar Bierchen zischen will. Aber das alles ist ja Schnee von Morgen.
Zurück zum heutigen Tag.

Minivan - die Amis sind luschtig - da passt ne ganze Fußballmannschaft rein....

Während Uli auf die Koffer wartete, ging ich rüber nach Alamo und erfuhr dort, daß kein SUV da war - so früh am Morgen. Die meisten Autos kämen erst ab 12 Uhr wieder rein. Stattdessen sollte ich einen Minivan nehmen, einen Chevrolet Uplander LS. Da die Straße auf den Mauna Kea im Moment wg. Schneefalls gesperrt war, war ein 4-Wheel-Drive nicht so wichtig, weshalb ich einwilligte.

Der Wagen entpuppte sich als sehr praktisch
- wenn man kein Bett hat
- wenn man eine Umkleidekabine am Strand braucht
- wenn man einen oder mehrere Tramper mitnehmen will
- wenn man mit 4 Personen in Urlaub fahren will, incl. Zelt und Outdoorausrüstung

Heute fuhren wir nach Hilo, checkten im ziemlich heruntergekommenen Hilo Seaside ein, frühstückten im IHOP im Prince Kuhio Plaza und machten uns auf den Weg zum Volcanoes National Park.
Dieser Park liegt 28 Meilen westlich von Hilo und 96 Meilen südöstlich von Kona.

 

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