Fazit

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Wettertechnisch konnten wir keine bessere Wahl treffen, als im Winter die Kanarischen Inseln anzusteuern: kühle bis kalte Luft und warme bis sehr warme Sonne. Das ist genau mein Wetter. Hier kann man es einen Rentner-Winter lang aushalten.
Landschaftlich bin ich auch ganz begeistert. Durch den vulkanischen Ursprung erinnert es an Hawaii: tolle Schluchten, grandiose Ausblicke, urwüchsige Natur – rau und ruppig.

tolle Schluchten, grandiose Ausblicke, urwüchsige Natur – rau und ruppig

Was wir allerdings ganz besonders entsetzlich und erschreckend empfanden ist die Bebauung: grauenvoll, wie ganze Hänge abgetragen und mit Häusern zugepflastert werden. Die lassen beim Bauen so wenig Platz, dass die Häuser die Gärten, Terrassen und Pools auf den Dächern haben. Eine Terrassenanlage erschlägt die nächste und man fragt sich, wie die Leute in ihre Häuser gelangen. Und das, was an Gestein von den Hängen abgehauen wird, liegt dann geröllartig einfach so in der Gegend rum.

Eine Terrassenanlage erschlägt die nächste

Im Gegensatz dazu empfinde ich Mallorca als natürliches Feng-Shui, die Landschaft ist in sich harmonisch und auch in Einklang mit den verstreut und versteckt liegenden Fincas, mit den alten Orten und den niedrigen Bruchsteinmauern. Leider reicht uns hier das Winterwetter nicht.

 

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