Fanø

 

Uli & Lal@ fahren nach Dänemark

Ende Juni war das Kite Flyers Meeting Fanø, das DrachenFliegenLasserFestival, gerade vorbei, die Zimmerpreise wieder in halbwegs akzeptablen Tiefen, es war also eine gute Zeit, um nach Norden zu fahren. Strecke ab Bochum: 650 km, ab anderen Stædten mehr oder weniger, da müßt ihr den Routenplaner eures Vertrauens fragen.

 

Ab der dænischen Grenze gibt es zwei Uli sucht den Eisbergverschiedene Routen, entweder über die Dørfer, durch Toftlund und Ribe, das ist die kürzere Strecke, oder über die Autobahn, die E 45, ist zwar længer, geht aber bedeutend schneller. Ab Esbjerg dann noch 12 Minuten auf eine der beiden Fæhren, die Menja oder die Fenja, Preis 335 Kronen oder ca. 45 €, die Dänen haben bekanntlich keinen Euro, sie hatten die Wahl, und schon ist man in Nordby, der grøßten Stadt der Insel, was bei insgesamt 3.200 Einwohnern eine recht kleine Grøße ist, und aßen jeder eins der berühmtigten dænischen Hot-Dogs. Schmeckte besser als ich erwartet hatte. Ein Haus hatten wir im voraus bei Danibo gebucht, die Seite mit dem Haus ist leider nicht direkt zu verlinken, schaut mal nach der Nummer 965, 3 Schlafzimmer auf 105 qm sind zwar etwas zu viel für 2 Menschen und einen Hund, aber lieber zuviel als zuwenig Platz, oder? Hunde sUli isst nen dänisches Hot Dogind übrigens nicht in allen Hæusern erlaubt.

Nach der Schlüsselübergabe im Danibo-Haus, direkt am Fæhrhafen, suchten und fanden wir unsere Bleibe für die nächsten 10 Tage recht schnell.

 

Was ist alles zu beachten: Die zu vermietenden Hæuser sind alle Privateigentum, man sollte sie also so verlassen, wie man sie vorgefunden hat.

Beim Autofahren immer die Beleuchtung einschalten. Habe ich meistens vergessen, ist mir immer im Laufe der Fahrt eingefallen, wenn mir beleuchtete Wagen entgegen kamen.

Hunde müssen immer an der Leine geführt werden, Hinterlassenschaften sind mit einer Tüte zu entsorgen. Daran halten sich nach meiner Beobachtung alle Unser Haus für die nächsten 10 TageTouristen, Dænen lassen ihre Hunde frei laufen und sehr gerne auf Bürgersteige kacken, ohne den Mist zu entsorgen.

Wer ein Haus mit Fahnenstange gemietet hat, darf die Fahne, den “Dannebrog”, nur von Sonnenauf- bis Untergang wehen lassen. Andere Fahnen sind nicht erlaubt. Beim Hissen und Einholen darf die Flagge nicht den Boden berühren. Und das Wichtigste: Wenn du kein Dæne bist, darfst du gar nicht flaggen, dänische Flaggen dürfen nur von Dænen gehisst werden.

Der Der Nordby-Sønderho Bus fährt den Strand entlangAutobus Nordby - Sønderho fährt nach festem Fahrplan sowohl im- als auch gegen den Uhrzeigersinn eine Runde um die Insel. Auf der Straße und über den Strand.

Fanø hat 3.200 Einwohner, die hauptsächlich in Nordby und Sønderho wohnen, Rindby, Nyby und Fanø Bad sind Ansammlungen von Ferienhäusern, ein Ærztehaus mit 3-5 Ærzten, je nach Saison, Banken und Sparkassen sowie einen 18 km langen und sehr breiten Strand, der mit Autos und Bussen befahren werden kann.

 

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