Borobudur

Borobudur – Ein wahrhaft unglaublicher Ort

Indonesien an sich ist bereits ein Land, das sich mit Worten kaum beschreiben lässt. Es besteht aus einer reichen Vielfalt an Inseln, die sich voneinander in weiterer Vielseitigkeit zu unterscheiden wissen. Kaum ein Gebiet oder Land dieser Welt hat daher ein so facettenreiches Gesicht zu bieten, wie es Indonesien kann. Nebst blauem Meer, weißem Sand und einer grünen Vielfalt offenbart Indonesien daher oft auch kulturelle Besonderheiten. Eines dieser speziellen Ziele ist Borobudur. Wer einmal das Glück hat, nach Indonesien zu reisen und auf der Insel Java zu verweilen, sollte sich Borobudur nicht entgehen lassen.
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Was ist Borobudur?

Es klingt wie der Name eines Zwerges aus „Herr der Ringe“, hat jedoch mit Personen oder Wesen im weitesten Sinne nichts gemein. Vielmehr ist Borobudur ein Meisterwerk der Architektur und zeitgleich die wohl umfangreichste Tempelanlage buddhistischer Natur, die es auf der Welt zu bestaunen gibt. Wer sich den Tempel nun filigran und aufwendig bemalt vorstellt, für den wird der Anblick Borobudurs vermutlich ein beeindruckender Schreckmoment sein. Ganz anders, nämlich riesig groß, braun und aus einer unvorstellbar riesigen Anzahl von Steinen erbaut, erhebt sich der beeindruckende Bau vor seinen Betrachtern. Schon die Betrachtung des Tempels an sich kann eine lange Zeit in Anspruch nehmen. Mit jedem erneuten Blick nämlich gibt es weitere Besonderheiten, schmale Durchgänge, kleine Buddhafiguren und zahlreiche Stufen zu entdecken. Viele Besucher verlieren sich nur allzu bereitwillig im Anblick dieses Bauwerkes.
Die Geschichte Borobudurs ist bis heute nicht hinreichend erforscht. Klar ist, dass der Baubeginn noch vor dem Jahre 1000 nach Christus stattfand. Erbaut von gläubigen Buddhisten, den Sailendra, sollte Borobudur viele Jahre lang unentdeckt bleiben, bis um 19. Jahrhundert ein britischer Gouverneur das Bauwerk fand. Zum damaligen Zeitpunkt jedoch war Borobudur verschüttet und es sollte über 100 Jahre dauern, bis das gesamte Bauwerk das Licht der Welt endlich wieder erblickte.

 

Es ist absolut zu empfehlen, den Besuch der Tempelanlage schon früh am Morgen zu planen. Noch vor sechs Uhr, wenn die Sonne über Java aufgeht und sich ein einzigartiges Farbschauspiel darbietet, scheint Borobudur noch eindrucksvoller und schöner zu sein als am helllichten Tage. Die Höhe von 123 Metern wurde intelligent genutzt, weswegen Besucher unbedingt von unten nach oben mit der Erforschung beginnen sollten. Ganz unten nämlich sind die Menschen, während mit jedem weiteren Meter nach oben das irdische Dasein seine Bedeutung verliert, um schließlich ganz oben die pure, ungebundene Seele darzustellen. Kein Buch dieser Welt könnte besser vom Buddhismus erzählen.

 

Nach Jakarta fliegen und Borobudur besuchen

Die ausgedehnte Inselnation Indonesien umfasst tausende Inseln, die vor allem für ihre aktiven Vulkane, den dichten Dschungel, die sensationellen Strände und die reiche einheimische Kultur bekannt sind.”(Quelle: emirates.com) Auch Borobudur reiht sich in genannten Kulturreichtum ein. Um dieses einzigartige Bauwerk und das Land um es herum einmal selbst bewundern zu können, braucht es in der Theorie nicht viel. Lediglich ein Flug nach Jakarta und anschließend eine kleine Reise im Inland und schon sind die Besucher an ihrem Ziel angekommen. In der Praxis jedoch dauert das Ganze selbstverständlich ein wenig länger. Die reine Flugdauer bis zur Landung in Jakarta beträgt ganze 14 Stunden und 15 Minuten. Hinzugerechnet wird in diesem Fall je nach Art des Fluges noch die Zeit für das Umsteigen. Nach Ankunft am „Soekarno Hatta“, dem Flughafen Jakartas, trennen den Urlauber noch knapp 500 Kilometer von Borobudur. Eine zweitägige Reise mit Zwischenstopp in Cirebon bietet sich an.

 

Bildquelle: Flickr/kamsky

 

 

www.emirates.de  

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