Sea World

Seaworld ist am Ende des International Drive in Orlando und leicht zu finden. Wenn man sich die Parkgebühren sparen will, fährt man am besten mit dem I-Ride hin, für 75 cent p.P. Eintrittspreis im Moment 53,95 $, bei Buchung übers Internet, mindestens 7 Tage im voraus, gibt’s 5 $ Rabatt.

Bild vor dem Eingang von SeaWorld

Shamu in Seaworld Orlando

Unser erster Gang führte uns zu Shamu, wie hier alle Killerwale heißen. Showzeiten 13 Uhr, 15:30 und 17:45 zur abendlichen Rockshow. Die Tierchen führen ein paar Kunststücke vor, hauptsächlich werden Zuschauer nass gemacht. Sollte man unbedingt gesehen haben, war auch für Rüdiger der Hauptgrund des Besuches. Ich hatte schon 2 Shows in Orlando und San Diego gesehen, man gewöhnt sich daran.
Nach einem tödlichen Unfall wurde eine neue Show namens One Ocean erarbeitet, die Trainer sind jetzt nicht mehr zusammen mit den Tieren im Wasser. Eine komplette Show ist hier zu sehen.

Shamu in Seaworld Orlando

Shamu in Seaworld Orlando

hark Encounters in Seaworld Orlando

Die Wasserskishow fand nicht statt, wurde aber nicht vermißt, weil sie nirgendwo erwähnt wurde, das Atlantis Bayside Stadium war aber noch da.

Wir schauten uns als nächstes die Haie an. Man geht durch einen Tunnel, die Tiere kann man durch dickes Glas sehen. Auch ganz nett.

Auf dem Bild kommen die Farben leider nicht zur Geltung. Man sollte sich vor dem Shark Encounter nicht einfach an einer Schlange anstellen, es kann auch ins Restaurant gehen.....

Shark Encounters in Seaworld Orlando

 

Penguin Encounter

Im Penguin Encounter standen einige dieser niedlichen Tiere bewegungslos rum, es gibt Spannenderes....

Rüdiger, der Achterbahnspezialist, brauchte jetzt etwas Nervenkitzel. Zuerst bei Kraken, der neuen Bahn, die gebaut werden musste, weil man ohne keine Zuschauer mehr anziehen kann. Leider. Pro Fahrt können 32 Personen mitmachen, es gab glücklicherweise keine Schlange, wie der Park überhaupt recht leer war.

 

Rüdiger auf dem Weg nach Kraken

Looping

Die Fahrt war angeblich recht gut, Rüdiger hat aber schon bessere befahren. Immerhin gibt es einen Vertical Loop, Diving Loop, Zero-G Roll, Cobra Roll und einen Korkenzieher, was immer das auch alles sein mag.
Höhe 45 Meter, Falltiefe 44 Meter, Geschwindigkeit bis 65 Meilen. Länge 1,273 Meilen, Fahrtzeit 3:40 min.

Anschließend war Journey to Atlantis dran, eine Tour für Anfänger. Immerhin wird man nass.

Journey to Atlantis

Manatees

Die Key West Dolphin Fest Show war wg. Bauarbeiten geschlossen. ebenso wie der Skytower. Erstaunlich, daß überhaupt etwas geöffnet war. Z.B. Das Manatee - Becken. Man sah einen kurzen Film und konnte dann diese riesigen Tiere beobachten. Keine Arme, keine Beine und nicht annähernd so beweglich wie Seelöwen, also ein gefundenes Fressen für Feinde wie z.B. Menschen mit Motorbooten....

Weitere geöffnete Attraktionen: Die Dolphin Cove, wo man für teures Geld die Delphine füttern kann, clevere Geschäftsidee, ähnlich ist es in der Stingray Lagoon. Man bezahlt und nimmt SeaWorld die Fütterung ab.

Dolphin Cove

Im Nautilius Theater

Im Nautilius Theater wird mehrmals täglich eine artistische Show geboten, ohne Tiere, die Menschen sind aber tierisch akrobatisch. Lohnt sich, auch wenn es anfangs etwas langweilig ist. Wild Arctic, eine Simulatorfahrt in die Arktis mit anschließender Besichtigung eines weißen Wales, eines Eisbären und diverser anderer Kleinigkeiten war der Abschluß des Tages.

Nach der 2. Shamu-Show sind wir abgehauen, es war nichts mehr, was man noch hätte machen können, um die Zeit bis zur Abendshow zu überbrücken. Wenn mehr Leute da gewesen wären, hätte man seine Zeit wenigstens mit Schlangestehen verbringen können.

Fazit: da einige Attraktionen ohne Ankündigung nicht stattfinden ist der Preis recht hoch.

 

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