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Wir mußten auch am nächsten Tag durch den Holland - Tunnel, um nach NYC zu kommen.
Es war Sonntag, und da bekommt man auch einen Parkplatz direkt vor dem Empire State Building. Ich fragte aber zur Vorsicht im Friseurladen, vor dem wir parkten, nach, ob man das auch wirklich darf, es kam mir so unwahrscheinlich vor. Der Friseur bejahte. Im ESB standen wir erst in der Eintrittskartenkaufschlange, dann in der WirwartenaufdenFahrstuhlSchlange, dann in der WirwartenaufdenzweitenFahrstuhlSchlange und nach einer guten Stunde waren wir oben. In der Woche dauert es angeblich noch länger, dann bekommt man auch keinen Parkplatz, außer in einem Parkhaus, und da kostet es dann auch schon mal 10$ pro Stunde.
Preis : 18 $, wenn du zwischen 18 und 61 bist, ab 62 Jahren sind’s noch 16 $, beides inclusive einer mehrsprachigen Audiotour. Öffnungszeiten von 8:30 - 17:30 Montags bis Freitags. Tickets kann man Online bestellen und schon zu Hause ausdrucken.
Da die World Trade Towers als Aussichtsplattform mittlerweile ausfällt, war das Empire State Building seit 2001 die einzige Möglichkeit, New York City von oben zu bewundern.
Seit dem 1. November 2005 ist auf dem Rockefeller Center eine Aussichtsplatform namens Top of the Rock eröffnet worden, geöffnet von 8:30 bis Mitternacht, 365 Tage im Jahr. Preis 14 $ für Erwachsene, 9 $ für Kinder.
Da auf dem Rückweg an den Fahrstühlen wieder eine ziemlich lange Wartezeit abzusehen war, sind wir die Treppen runtergegangen. Rauf hätte ich es nicht geschafft, aber runter ist einfach. Wie viele Stufen sind es? Beim mitzählen bin ich leider etwas durcheinandergekommen, aber angeblich sind es 1.860. In 10 Minuten ist man unten.....
Dann fuhren wir relativ sinnlos durch die Stadt, u.a. durch die 5th Avenue und fanden einen Parkplatz am Central Park. Dort blieben wir den ganzen Nachmittag, nur kurz unterbrochen vom Essen im Hard Rock Cafe, das nicht weit entfernt ist. Auf der Toilette des HRC steht ein Kerl, der jede Menge Duftwässerchen anbietet, einem nach dem Händewaschen ein Papiertuch reicht und dafür einen Tip haben will. Gut, daß es so etwas nicht auf jeder Toilette gibt, in einem Restaurant möchte ich schon umsonst pinkeln.
Anschließend gab dann noch einen Moccachino im Starbucks, New York ist meiner Meinung nach die Stadt mit der höchsten Starbuckisierung weltweit, an wirklich jeder Ecke ist so ein Laden, und wir fuhren in Richtung Times Square und zur Wall Street, wo wir die einzigen Menschen weit und breit waren. Sonntags wird nicht gebörst.....
Die Brooklyn Bridge und zurück die Manhattan Bridge mußten auch noch dran glauben, dann spazierten wir noch durch Chinatown und fuhren wieder zurück nach Newark.
Wir hatten eigentlich ja keinen Besuch der Stadt eingeplant, sonst hätten wir ein Zimmer vorgebucht, normalerweise sollte man mehr als 2 Tage und ohne Auto NYC besuchen und alles per Taxi oder U-Bahn besichtigen. Aber eigentlich waren wir ja zum Indian Summer in Urlaub.
102 km gefahren
Was man erleben kann, wenn man eine ganze Woche in der Stadt ist, kann man hier lesen.
Halbwegs günstige Übernachtungsmöglichkeiten und Zimmer gibt es hier zu sehen.
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