Miami

10. Tag

Heute fuhren wir wieder nach Hause zurück, nach Miami. Abfahrt 8:41.

Wir hatten Karten für das Basketballspiel der Miami Heat gegen die Dallas Mavericks. Am Anfang Eine ehemalige Eisenbahnbrückeist die Rückfahrt noch interessant, die Aufnahmefähigkeit ist noch größer als nach stundenlanger Geradeausfahrt.

Bis Islamorada haben wir diverse Fotostops eingelegt, danach wird es ziemlich eintönig. Unterwegs machten wir etwas, was man eigentlich nicht tun sollte, nämlich frühstücken bei Burger King. Aber viele andere Möglichkeiten gibt es auf der langen Strecke nicht. Einen Angus Burger oder so ähnlich, ich habe den genauen Namen ganz schnell verdrängt. Ekelhaft.

 

 

 

Hotels in Miami

Zur AbwechslungHotel Ocean Spray bin ich ab Key Largo auf die 928 gefahren, die Strecke kannte ich noch nicht, es war aber noch viel langweiliger, Rüdiger hat noch nie so eine lange Geradeausstrecke gesehen. In Homestead fuhr ich dann auf den Florida Turnpike, nochmal die komplette 1 durch sämtliche Vororte wollten wir uns nicht mehr gönnen. Ein Zimmer hatten wir uns wieder über Priceline besorgt, das Hotel Ocean Spray wurde uns zugewiesen, für 50 $ pro Nacht. Billiger ging’s nicht, weil es über’s Wochenende ist, zunächst bis Montag, in den letzten Tagen ziehe ich noch mal um, wenn Rüdiger nach Hause geflogen ist.

Nach dem einchecken, Punkt 3 Uhr ging’s los, keine Sekunde früher, brachten wir unsere Klamotten in das Designerzimmer mit dem Designerbett, dem Designerschrank und dem Designerbad, dann fuhren wir nach Miami Downtown. Ich habe das Auto hinter dem Bayside Market Center geparkt, hier kostet es 8 $ für 10 Stunden. Wenn man vor 15 Uhr kommt, nur 5 $ für den Rest des Tages. Zuerst haben wir im Food Court alles probiert, was uns angeboten wurde und sind dann rüber zum Metro-Mover, mit dem wir alle Strecken abgefahren sind und in dem man einen guten Überblick über die Stadt bekommt. Fazit: Ganz Miami ist eine Baustelle, es wird entweder etwas abgerissen oder aufgebaut, wer nicht viel Zeit hat, kann auf eine Besichtigung der Innenstadt komplett verzichten. Anschließend haben wir im Food Court Teryaki Chicken und Spaghetti Napoli gegessen und im Fat Tuesday einen 190 Octane getrunken, als Aperitif zu früh gefreut, es sind noch 70 Minuten bis Spielbeginnzum Basketball. Es war mittlerweile dunkel geworden und wir spazierten rüber zur American Airlines Arena. Parken kostete mittlerweile 15 $, egal, wie lange man bleibt, die sogenannte Event Flat Rate.

Was fl134in der Arena los war, kannst du auf der nächsten Seite nachlesen.

Nach dem Spiel waren wir noch im Hard Rock Cafe auf ein 6 $-Bier, um zu warten, bis sich der nachbasketballische Stau aufgelöst hat und anschließend auf einen kurzen Absacker am Ocean Drive. Rüdiger musste noch Koffer packen, da er morgen nach Hause fliegt.

 

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