Maryland

Maryland, benannt nach dem alten schottischen Trinklied “Mary had a little Land”. Landschaftlich gibt es hier zunächst nichts zu sehen, außer einer schönen Brücke, der William Preston Lane Jr. Memorial Bridge oder Chesapeake Bay Bridge, über die gleichnamige Bucht.
Hört sich irgendwie nach Käsekuchen an.

William Preston Lane Jr. Memorial Bridge oder Chesepeake Bay Bridge

Nach kurzem Besuch am Sandy Point State Park fühlte ich mich plötzlich wie in einer anderen Welt, in Holland im 17. Jahrhundert - oder so ähnlich. Eine wunderschön restaurierte Altstadt mit bunten Holzhäusern erwartete mich - Annapolis, die Hauptstadt von Maryland. Hier würde ich gerne mal wieder reinschauen, es hat mir sehr gut gefallen.

Annapolis

Annapolis ist nichts griechisches, sondern die Stadt wurde nach der englischen Königin Anne benannt.
Die Kuppel des State Houses ist die grösste Holzkuppel der USA ohne Nägel, gekrönt von einem von Benjamin Franklin gebauten Blitzableiter.
Maryland Capitol Visitor Sticker

State House Annapolis/Maryland

Mehr Bilder und Infos zu Maryland habe ich hier versteckt und Uli hat hier eine Geschichte aus Annapolis geschrieben.

Annapolis

Annapolis

Anschliessend bin ich diverse Meter durch die Stadt geschlendert. Hier liegt u.a. der Sitz der US Naval Academy. Annapolis ist heute eine prosperierende - was auch immer das bedeuten mag - Hafenstadt. In ihren diversen Marinas liegen hunderte von Segelyachten, die zur fast ganzjährigen Segelsaison in der Chesapeake Bay kreuzen. Egal, ich fand es einfach nur schön hier.

Annapolis

Annapolis

Annapolis

Mittlerweile war es 3 Uhr Nachmittags und eigentlich Zeit, um nach Washington zu fahren. Aber was soll ich da am mittelspäten Nachmittag? Also hab ich das TomTom rausgekramt, Hard Rock Cafe Baltimore eingegeben und war 40 Minuten später genau dort. Parken war ab 16 Uhr umsonst, also hab ich etwas rumgedrömmelt und bin dann shoppen gewesen, Uli sammelt schließlich HRC Shot Gläser.
 

Hard Rock Cafe Baltimore

Was man noch alles besuchen kann:
Power Plant Live
Harborplace
National Aquarium
Maritime Museum
Port Discovery
Historic Jonestown
Reginald F. Lewis Museum
und bestimmt vieles mehr .

 

Die Staatshymne “Maryland oh Maryland”, zur Melodie von “Oh Tannenbaum” habe ich glücklicherweise nirgendwo gehört....

Baltimore

Nach einer Stunde hatte ich genug gesehen und fuhr weiter. Der Baltimore-Washington Parkway war recht leer, erst auf den letzten Metern störte ein sehr zähflüssiger Stau, für die letzten 2 Meilen habe ich 35 Minuten benötigt.
TomTom hat das von Priceline zugewiesene Hotel sofort gefunden, ich habe die nähere Umgebung zu Fuß abgeklappert und dann Chicken Penna Pasta im Beacon Bar & Grill verköstigt. Um 9 Uhr ging’s dann in die Heia - morgen wird ein langer Tag, und das größtenteils fußgängernd.

Courtyard Washington Embassy Row
1600 Rhode Island Ave., NW Washington, DC 20036
mit kostenlosem Internetzugang
Priceline Gebot 70 $ - 3 Sterne - incl. Gebühren 87,42 $ = 63,78 €.
Valet Parking 28 $
 

3. Tag - 244 Meilen oder 392 km gefahren

Courtyard Washington Embassy Row

Atlantic City - Dover - Annapolis - Baltimore - Washington DC

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