Heceta Head Light

Wieder ein paar Meilen weiter erreichten wir den Trailhead zum Heceta Head Light, zu dem es eine halbe Meile bergauf zu wandern galt. Eine Entfernung, die auch für uns machbar sein sollte - und auf dem Rückweg ging es ja bergab.

Haceta Head  Lighthouse

Eine Viertelstunde später standen wir vor dem Leuchtturm und ließen uns vom dort auf Touristen wartenden Volunteer zu einer kostenlosen Besichtigung einladen. Schnell ein paar Fotos gemacht, alle anwesenden Touristen eingesammelt, ob sie wollten oder nicht, und schon ging’s hinein.

Haceta Head  Lighthouse

 

Der Volunteer, ein Herr älteren Jahrganges, ich schätzte ihn auf Mitte 70, erzählte die eine und andere Geschichte plus ein paar witzige Anekdoten, aber eigentlich warteten alle nur darauf, die Stufen nach oben gehen zu können. Stattdessen hatte er irgendwann fertig und anstatt nach oben zu gehen war die Tour beendet. Schade, so hatten wir uns das nicht vorgestellt.

 

Haceta Head  Lighthouse

Ich hab mal nachgeschaut was Volunteer eigentlich heisst. Freiwilliger.
Man hört das Wort ja häufiger, nimmt es aber einfach so hin und kümmert sich gar nicht darum was es eigentlich bedeutet.
 

Haceta Head  Lighthouse

Wieder unten am Parkplatz noch ein Bild von der sehr schönen Cape Creek Bridge gemacht und weiter ging’s in Richtung “nach Hause”, was an diesem Tag in Coos Bay lag. Es war schon halb 5 und eine von uns beiden bekommt zu dieser Zeit immer den ersten Hunger und möchte dann nicht mehr viel fahren und sehen.

Cape Creek Bridge

Umpquah River Lighthouse

Trotzdem war noch Zeit für einen kurzen Besuch des Umpquah River Light, das in einer militärischen Sperrzone liegt und deshalb nicht von innen besichtigt werden kann.

Um kurz nach 6 erreichten wir unser Motel für die nächsten 2 Nächte, frischten uns auf und gingen ein paar Meter weiter zum von der Rezeptionistin empfohlenen Steakhouse, das sich als wirklich empfehlenswert entpuppte, obwohl sich in einschlägigen Bewertungsportalen einige Besucher über die am Boden liegenden Erdnußschalen beschwert hatten. Aber das, und die zu knackenden Nüsse, machten einen Teil des positiven Eindrucks aus. Das Essen war auch gut und die Biergläser riesig und recht billig für amerikanische Verhältnisse.

Soweit die Geschichte des letzten bewölkten Tages dieses Urlaubes. In den nächsten 17 Tagen sollte es nur noch sonnig sein.

 

 

gefahrene Meilen: 204

Abendessen: grilled Chicken Breast und ein Mushroom & Swiss Burger im Rodeo Steakhouse in Coos Bay.

Übernachtung: Super 8 Coos Bay/North Bend 127,97 € = 63,98 € pro Nacht.
Die auf einem Schild an der Straße versprochenen “very clean Rooms” hatten sehr siffige Teppiche, hier hat sogar Volker seine Schlappen angezogen.

Super 8 Coos Bay/North Bend  - Zimmer 203

 

 

 

 

 

 

 

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