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Wintersport-Trends: Heliskiing und Airboarding für Adrenalin-Junkies
Mit dem Sessellift in den Alpen gemütlich den Berg hinaufzuckeln und auf einer perfekt präparierten Piste im Slalom wieder herunterfahren – das kann ja jeder, wie langweilig! Wer das Besondere erleben möchte und fortgeschrittener Skifahrer ist, sollte stattdessen einmal Heliskiing ausprobieren. Oder die Ski beiseitelegen und sich ein Airboard schnappen. Ihr wisst nicht, was das ist? Wir verraten es hier.


Mit dem Helikopter auf den Berg
Beim Heliskiing werden versierte Wintersportler mit einem Helikopter in Begleitung von Guides zu einem entlegenen Areal im Gebirge transportiert. Mit der entsprechenden Sicherheitsausrüstung ausgestattet heißt es dann: Natur pur und Abfahrt! Atemberaubende Gletscherareale mit unberührtem Schnee, und weit und breit keine anderen Skifahrer. Durch den Tiefschnee könnt ihr dann wie Roger Moore im James-Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ auf Skiern den Berg hinunter brettern. Ein unvergleichliches, wenn auch vergleichsweise risikoreiches und kostspieliges Erlebnis. Möglich ist Heliskiing auch in Europa, vor allem aber in Alaska, Kanada und Neuseeland. So zum Beispiel in Whistler Blackbomb, dem größten Skigebiet Nordamerikas. Neben den 200 Pisten auf über 3.000 Hektar Fläche werden für adrenalingetriebene Wintersport-Enthusiasten diverse Extrem- und Funsportarten wie Heliskiing angeboten. Mehr über die fantastischen Skigebiete in Kanada findet ihr hier.
 

Extremsport Airboarding – kopfüber den Hang hinunter

Beim Airboarding im Winterurlaub ist eine Extraportion Mut gefragt! Ihr legt euch mit dem Kopf nach vorne auf ein Hightech-Luftkissen und rast mit einem Affenzahn und stellenweise bis zu 100 Stundenkilometern den Berg hinunter. Gesteuert wird, indem ihr euer Körpergewicht verlagert. Zum Bremsen kommen die Füße zum Einsatz. Der Trendsport wird schon in vielen Skigebieten angeboten – auch in Kanada. Dafür sind extra Streckenabschnitte eingerichtet, teilweise sogar mit Sprungschanzen für den besonderen Kick. Ganz wichtig: Um Verletzungen zu vermeiden müsst ihr unbedingt einen Helm und Protektoren tragen.

Mit dieser Wintersportkleidung liegt ihr im Winterurlaub voll im Trend

Die Wintersportmode wird noch figurbetonter und lässt sich auch abseits der Skipiste sehen. Wer will schon mehrere Hundert Euro für eine Skijacke ausgeben, die nur an ein paar Tagen im Jahr im Winterurlaub getragen wird? Deshalb ist die neue Wintersportmode für Skifreunde absolut freizeittauglich und trotzdem sehr robust gegen Wind und Wetter. Die Skikleidung ist multifunktional, kann im Winterurlaub auch bei schweißtreibenden Bergtouren und im Herbst zum Wandern getragen werden. Das verwendete Material ist sehr dünn und flexibel, aber warm. Darunter zieht man atmungsaktive Funktionswäsche an. Selbst wenn ihr geschwitzt habt, macht euch der kühle Fahrtwind somit nichts aus. Das bekannte Zwiebelprinzip wärmt am besten. Also lieber mehrere Schichten übereinander anziehen als nur eine dicke, schwere Jacke.

 

 

 

 

 

 

 

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